Call of Duty: WW2 – Valor Collection vorgestellt

Selbstverständlich gibt es auch für Call of Duty: WW2 wieder eine Edition, die besonders für Sammler interessant ist, die Valor Collection.

 

So sicher wie das alljährliche Call of Duty, ist natürlich auch eine Sammleredition, in diesem Fall für Call of Duty: WW2. Mit der Valor Collection sollen vor allem Sammler angesprochen werden, die sich das Ganze auch leisten können. Die Kollektion kommt ein mal in einer Standard- und in einer Pro-Variante. Beide Versionen hat nun der Chef von Sledgehammer Games, Michael Condrey, offiziell vorgestellt. Neben dieser besonderen Edition erscheinen des Weiteren auch noch die normale Standard-, Pro- und Digital Deluxe-Version. Bei den Valor Collections gibt es nur einen kleinen, aber feinen Unterschied.

 

 

So besitzt die Standard-Variante „nur“ das Spiel im Steelbook, Division Patches, eine Schwert-Anstecknadel, ein Poster von den Nazi-Zombies und eine Bronze-Statue, die an den D-Day erinnern soll. Und natürlich ist auch der Vorbesteller-DLC, das „Division Pack“, dabei, mit der man fünf Premium Ausrüstungs-Pakete im Spiel bekommt. Der Pro-Variante hingegen liegt noch ein Season Pass bei. Schaut man sich nun die Preise beider Editionen an, wird deutlich, dass der Season Pass einiges ausmacht. Da es bisher keine Eure-Preise gibt, gibt es lediglich einen Preis in Australischen Dollar. So läge die normale Valor Collection bei 229,95 Austalischen Dollar, was ungefähr 155 Euro entspräche. Die Pro-Version kostet hingegen 269,95 Australische Dollar, was in etwa 182 Euro wären. Ob es die Collections auch bei uns geben wird, wie viel sie kosten und ob sie exklusiv bei Gamestop zu holen sind, steht derzeit noch aus. Call of Duty: WW2 erscheint am 03. November 2017 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC.

 

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de

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