Die in Call of Duty umstrittene Sniper-Technik musste sich neuerdings einer Veränderung stellen: Die Entwickler hatten vor dessen Verwendung für die Spieler zu erschweren.

 

Wer schon einmal einen Titel aus dem Call of Duty Franchise ausprobiert hat, der wird sicherlich auch schon einmal mit einem Scharfschützengewehr in Berührung gekommen sein. Schließlich sollte man innerhalb eines Spiels immer möglichst alle Klassen austesten, um darauf aufbauend feststellen zu können, zu welcher man sich am ehesten hinzugezogen fühlt. In Call of Duty wird dabei auch ganz gerne eine bestimmte Technik verwendet, die dann zum Einsatz kommt, wenn man einen Quickscope wagen möchte – also einen Gegner ohne langes Schauen ins Zielfernrohr ins Nirvana befördern möchte.

 

Allerdings war die Technik nicht bei jedem Spieler sonderlich beliebt. Sie galt mithin sogar als ziemlich umstritten. Der Kritik haben sich die Entwickler nun angenommen und für den aktuellen Titel, Call of Duty WWII, ein neues Update veröffentlicht. Darin wurden die Aim-Down-Sight (kurz: ADS) Zeiten erhöht, was im Umkehrschluss wiederum bedeutet, dass es wesentlich länger dauert, bis sich mit einem Scharfschützengewehr ein Quickscope realisieren lässt. Mit dieser Änderung hat der Gegner automatisch auch mehr Zeit rechtzeitig zu reagieren und sich vor einem Kopftreffer zu retten, indem er den Sniper eliminiert.

 

Bislang ist die Community bezüglich der Veränderung geteilter Meinung. Ob das Update also lange Bestand haben wird, wird sich zeigen. Doch was sagt ihr dazu? Seid ihr zufrieden mit der Veränderung oder wollt ihr, dass alles wieder rückgängig gemacht wird?

 

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Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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