Infinite Warfare: Sabotage-DLC kommt im Januar!

Am 31. Januar 2017 erscheint mit „Sabotage“ der erste DLC für Infinity Wards Call of Duty: Infinite Warfare. Wir sagen euch, was drinsteckt.

Wie schon bei den Vorgängern bekommt der interessierte Anhänger von Call of Duty: Infinite Warfare mit dem kostenpflichtigen DLC eine Portion neuer Multiplayer-Karten und eine neue Zombie-Erweiterung spendiert. Das ganze kostet wie gehabt 14,99 Euro für alle Plattformen. Besitzer des Season Passes, welcher momentan 49.99 Euro kostet, erhalten alle kommenden DLCs natürlich kostenfrei.

 

Der DLC „Sabotage“ für Call of Duty: Infinite Warfare wird am 31. Januar 2017 erscheinen. Allerdings kommen zuerst nur PS4-Besitzer in den Genuss der neuen Inhalte. Alle anderen Söldner müssen sich noch einen Monat länger gedulden, dann nämlich kann Sabotage auch auf Xbox One und PC gezockt werden.

 

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In dem kommenden ersten Downloadable Content werden vier neue Maps enthalten sein: Noir, ein düsteres, dystopisches Cyberpunk-Brooklyn. Neon, eine virtuelle Trainingssimulation, in der eure eliminierten Gegner in Polygone zerfallen. Renaissance, eine hübsche, atmosphärische Venedig-Map. Und zu guter Letzt bekommt ihr mit Dominion, ein Remake der klassichen Modern Warfare 2-Karte „Afghan“, welche diesmal jedoch auf dem Mars angesiedelt sein wird.

 

Der zweite Teil von Infinite Warfare: Sabotage ist eine weitere Episode des Zombie-Modus. Rave in the Redwoods versetzt euch in die 90er-Jahre zurück. Mitten im Wald findet ein tobendes Rave-Festival statt. Diese stimmungsvolle Szenerie verwandelt sich jedoch in einen interaktiven Horrorfilm und ihr steckt mittendrin. Alle Neuerungen nochmal in bewegten Bildern seht ihr im nachfolgenden Trailer zum kommenden DLC. Viel Spaß:

 

 

Call of Duty: Infinite Warfare – Salvage erscheint am 31. Januar 2017 für Playstation 4 und einen Monat darauf auch für Xbox One und PC.

 

Quelle

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Aufgewachsen zwischen C64, Nintendo-Konsolen und den gebrauchten Zweit-PCs meines älteren Bruders, entdeckte ich bereits sehr früh die Liebe zu Videospielen und insbesondere Shootern. Als Redakteur bei Shooter-Szene möchte ich nun der Welt ein Stück meiner Leidenschaft zurückgeben.

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