In Cyberpunk 2077 wird es drei verschiedene Klassen geben, jedoch muss man sich dank des fließenden Fähigkeitensystems nicht auf eine Klasse beschränken.

 

Der Hype um Cyberpunk 2077 wurde auf der E3 2018 erst so richtig losgetreten. Während viele Fans schon im Vorfeld heiß darauf waren, endlich mehr zum neuen Projekt der Witcher-Entwickler zu sehen, gibt es nun immer mehr Informationen, die man bekannt gib. Zumal man auf der E3 auch nicht sonderlich viele Informationen erhaschen konnte. Die Präsentation zeigte nämlich nur verschiedene, gerenderte Szenen. Gameplay gab es nur hinter verschlossenen Türen zu sehen. Nun wurde bekannt, dass man im Spiel eine von drei verfügbaren Klassen auswählen kann.

 

In einem Interview sprach Max Pear, Level-Designer des Titels, über das Konzept und was man damit alles tun kann. So heißen die drei Klassen beispielsweise Netrunner, Techie und Solo. Der Netrunner kann sich unter anderem in die Gehirne von Leute hacken, was man auf der E3 Demo schon sehen konnte. Dies schalte wiederum verschiedene Wege für den Spieler frei. Da jede Klasse einzigartige Fähigkeiten habe und das Klassensystem fließend ist, kann man sich seinen persönlichen Mix zusammenstellen. Einen ähnlich aufgebauten Skill-Tree findet man beispielsweise in Skyrim oder den neueren Deus-Ex-Spielen. Wann Cyberpunk 2077 letztendlich auf den Markt kommen wird, ist noch nicht bekannt.

 

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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