Aktuell offenbart Ubisoft immer mehr Aspekte rund um den Mehrspieler-Anteil von The Division 2, aber die Kampagne ist auch ein wichtiger Aspekt.

Ubisoft fokussiert sich aktuell auf den Mehrspieler-Modus von The Division 2 und offenbart dazu immer mehr Details. Dennoch findet sich in einem nun veröffentlichten FAQ auch ein interessantes Detail zur Geschichte des Titels. So soll die Story wie bereits beim ersten Ableger alleine oder im Koop-Modus angegangen werden können. Wer sich dazu entscheidet, die Geschichte von vorne bis hinten einmal durchzuspielen, muss etwa 40 Stunden investieren. Ein interessanter Zusatz ist die Aussage, dass sie wohl mit „Engdame-Inhalten“ im Hinterkopf designt wurde. Was genau das heißt, bleibt abzuwarten.

Die Geschichte an sich ist die selbe wie bereits im Vorgänger. Ein tödliches Virus befiel große Teile der Welt und die Gesellschaft kam zum Stillstand. Washington D.C. ist dabei der Dreh- und Angepunkt, denn, so heißt es von offizieller Seite, wenn Washington fällt, geht das ganze Land unter. Auch gibt es Informationen zu den Dark Zones. So soll es nicht nur eine große Dark Zone geben, sondern gleich drei verschiedene. Diese sind natürlich ein fester Bestandteil von The Division 2, waren sie doch im Prequel schon ein wichtiger Inhalt für das Endgame. Die drei verschiedenen Zonen sollen zudem drei verschiedene Ansätze verfolgen.

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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7 Readers Commented

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  1. Alex Kutter
    Alex Kutter on 19. Januar 2019

    Hoffentlich ist Division 2 Kampagnenübergreifend zu 1

  2. No Aim
    No Aim on 19. Januar 2019

    Die Darkzone war nur ein wichtiger bestandteil für all die PVE Narutos. Denn es hat sich ja eh keiner getraut PvP zu machen… finde es langweilig. Darf nichts dazu sagen aber hab es angespielt und hat mir nicht gefallen…

  3. Björn Schulz

    des wichtige wär diesmal n stabiles endgame, oder ne offene kampagne 🙂

    • Dominik Denzler

      Björn Schulz in Endeffekt müssten sie einfach dort ansetzen wo division nun ist, dann kann es echt gut werden.

    • Björn Schulz

      yup, mal hoffen das sie nicht von vorne begonnen haben

    • Marvin Achilles

      Einfach in die Open World mehr Events wie in „West Side Peer“ einbauen, damit sie nicht direkt tot im Endgame ist…
      (Wobei ja mindestens die Checkpoints dynamischer Natur sind, also angegriffen werden können).
      Die Möglichkeit random auf andere Agenten zu treffen wäre ggf. auch recht geil. (optional und mit der Option ein Team zu bilden oder weiter zu ziehen)

    • Björn Schulz

      yo, andere leute treffen wör halt echt nice in nem „mmo“ 😛

      zumindest in nem hub o.ä.

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