Doom und Fallout 4 erhalten VR-Unterstützung

Wer bereits in Besitz einer VR-Brille ist, darf sich auf etwas gefasst machen: Doom und Fallout könnt ihr nämlich bald in der virtuellen Realität erleben.

 

Auch wenn die virtuelle Realität zu Beginn noch einen recht holprigen Start hingelegt hatte und die angebotenen Spiele noch nicht so überzeugend gewesen waren, um direkt in den VR-Markt zu investieren, geht es langsam bergauf für diese Videospielbereich. Publisher und Entwickler haben es sich zu Herzen genommen etwas mehr für die veröffentlichen VR-Brillen zutun. Da bildet auch Bethesda keine Ausnahme, die gleich zwei Titel auf einen Anschlag ankündigen, mit denen sich demnächst die virtuelle Realität durchstöbern lässt.

 

Das wäre zum einen das aktuellste Doom, welches aus den Federn des Unternehmens stammte. Wie man sich den Titel mit einer VR-Brille vorstellen kann, bewies man anhand eines Trailers. Sonderbar ist da allerdings, wie wir uns mit unserem Charakter fortbewegen: Anstelle wie gewohnt zu laufen nutzen wir vielmehr die Kraft der Teleportation, um uns von einem Ort zum nächsten zu teleportieren. Falls ihr nicht wissen solltet, wie man sich das vorzustellen habt, solltet ihr vielleicht selbst einen Blick darauf werfen:

 

 

Im Gegensatz dazu sieht die Fortbewegung in Fallout 4 via VR-Brille ziemlich normal ist. Hier nutzen wir tatsächlich auch unsere Füße, während wir durch das Wasteland streifen. Ebenso hat Bethesda hierfür einen kleinen Trailer erstellt, den wir euch nicht vorenthalten wollen:

 

 

Doom VFR wird exklusiv für die Playstation VR und das HTC Vive zur Verfügung gestellt, bei Fallout 4 beschränkt man sich auf das HTC. Beide Titel sollen noch in diesem Jahr im Herbst auf den Markt kommen.

 

Besitzt ihr eine VR-Brille oder hättet ihr spätestens jetzt einen Grund, um das zu ändern?

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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  1. Manuel Lustig

    Peter Anschuetz

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