Der reine Online-Titel Faoout 76 von Bethesda soll zum einen Bekanntes mit sich bringen, sich aber auch deutlich von vergleichbaren Titeln unterscheiden.

 

Nach der Präsentation von Fallout 76 auf der E3 blieben viele Fragen offen, die Pete Hines im Nachgang beantwortete. Einige Fragezeichen blieben dennoch bestehen. Immerhin soll der Titel kein MMO oder Battle Royale-Spiel werden und nur einige Dutzend Spieler auf der Karte sein sollen. Laut Ankündigung gibt es zwar Dedizierte Server, dennoch soll die Technik für die Spieler unsichtbar sein. Demnach wird es für den Titel keinen Server-Browser oder eine andere Art, den Server manuell auszuwählen, geben. Auch werden die Spieler nicht gefragt, welchem Server man beitreten wolle. Man starte einfach das Spiel und lande auf einer Karte.

 

Dennoch soll es möglich sein, mit Freunden zusammen zu spielen. Dies soll einfach durch eine Einladung oder dem einfachen Betreten der Instanz des Freundes geschehen können. Wie genau das aber funktioniere, erläuterte Hines nicht. Da der Survival-Aspekt in Fallout 76 aber groß sein wird, soll der Charakter auch Hunger und Durst bekommen. Dies kann jedoch schnell zur Verzweiflung führen oder einfach nur nervig werden, siehe Rust. Die Survival-Elemente sollen laut Bethesda aber eher als „Softcore“ angesehen werden. Das System soll demnach nicht frustrierend werden. Fallout 76 erscheint am 14. November 2018 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC.

 

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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