Der Release des Battle-Royale Shooters Mavericks: Proving Grounds, der das Genre mit nie da gewesener Größe aufmischen will, ist verschoben worden.

 

Mit Mavericks: Proving Grounds drängt ein weiterer Battle-Royale Shooter auf den Markt, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen, oder aber im besten Fall das nächste PUBG oder Fortnite zu werden. Und es gibt Grund zur Annahme, dass den Entwicklern dies sogar gelingen könnte. Bereits auf der diesjährigen E3 2018 wurde ein erster Teaser über das Spiel veröffentlicht, welches bis dahin kaum einer auf dem Schirm hatte. Und das alles, obwohl das Game bereits diesen Herbst veröffentlicht werden sollte, zumindest als Early-Access-Version. Doch der Zeitplan hat sich etwas nach hinten verschoben.

 

 

Wie ein offizielles Statement verlauten ließ, sehen sich die Entwickler dazu gezwungen, den Release-Termin auf den 29. November 2018 zu verlegen. Scheinbar ist es doch schwerer, ein solches Spiel in der CryEngine zu entwickeln, was zur Folge hat, dass fortschrittlichere Tools benötigt werden, um das Spiel fertigzustellen.

 

Was auch eigentlich ganz klar ist, sobald man sich vor Augen führt, das Mavericks: Proving Grounds ein Battle-Royale Shooter werden soll, bei dem bis zu 400 Spieler auf einer Karte gegeneinander spielen können. Selbst PUBG bekommt mit gerade einmal 100 Personen auf einem Server derart stark ins Schwitzen, dass die Performance teilweise stark leidet. Doch dabei ist das nicht einmal alles. Der ganze Battle-Royale-Modus ist rund um eine Art MMO gebaut, in dem man Quests erledigen und mit Items Handel treiben kann. Was am Ende von den ganzen Versprechungen eingehalten wird, ist fraglich. Dennoch dauert es nur noch wenige Monate, dann kann man sich selbst ein Bild von der Lage bei den Entwicklern machen.

 

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Ich bin seit Winter 2015 mit an Bord. Ich spiele gerne und viel, besonders Shooter, gerne auch etwas härterer Gangart. Dennoch fehlen mir die legendären Tage der LAN-Partys mit Battlefield 2 und ähnlichen Spielen.

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