gamescom: Strange Brigade die Sniper Elite Alternative

Mit Strange Brigade wagen sich die Entwickler von Rebellion zu einer interessanten Sniper Elite Alternative. Ein Besuch war für uns eine klare Sache.

Der Titel Strange Brigade ist der neue Coop Thrid-Person Shooter aus dem Hause Rebellion. Schon kurz nach der gamescom wird der Titel für Playstation 4, Xbox One und Computer erhältlich sein. Denn am 28. August ist Strange Brigade online sowie bei den gängigen Händler zu erhalten. Zur gamescom in Köln konnten wir uns einen Eindruck vom Titel verschaffen. Ist das Spiel kurz vor seinem Release fertig und wird es einen Kauf wert sein? All dies und noch mehr berichten wir euch jetzt zu unserem gamescom Besuch.

 

 

Unser Eindruck:

 

Wir durften zu zweit den neuen Shooter von Rebellion anzocken. Gespielt wurde auf der Playstation 4 und wir konnten alle drei Spielmodis antesten. Neben der Kampagne wird im fertigen Spiel der Horde sowie der Score Modus vorhanden sein. Wir haben alles im Kleinen Rahmen angespielt.

 

Zur Kampagne: Die Kampagne ist einfach erzählt: Eine böse neue Macht, namens Hexenkönigin Seteki, erwacht zum Leben und ihr seid als Strange Brigade aufgefordert ihr gleich mal den Gar aus zu machen. Als einer von vier Spieler begebt ihr euch nach Ägypten und stellt euch der untoten Armee. Neben Massen von Gegner werden im Verlauf des Spieles Zwischenendbosse euch den Weg zu Seteki erschweren. Die Geschichte ist hiermit erzählt und bietet ehrlich gesagt auch nicht mehr Inhalt, doch es geht hier um den Coop Spaß und nicht bedingt um eine spannende Geschichte. Auf unserem Weg zu Seteki prügeln und ballern wir uns durch die Wüste, die schön und angenehm designt worden ist. Leider merkt man auch die Performance-Schwächen der Playstation 4 die teilweise verpixelte und brüchige Grafiken anbot.

 

Auch im Gameplay kam es zu Schwierigkeiten, doch wir sind uns selbst nicht sicher ob es vom Spiel kam, oder wir uns wie Idioten angestellt haben. Wie dem auch sei. Nachdem wir uns unseren Weg durchgeballert haben, kamen wir zu einem Zwischenboss. Dieser duplizierte sich immer und immer wieder bis wir alle Duplikate endgültig erledigt haben. Neue Gegner und auch die Zwischenbosse wurden futuristisch, wie aus Borderlands bekannt, präsentiert, jedoch deutlich farbloser als in Borderlands.

 

 

Der Horde-Modus: ist mit dem Zombie-Modus von Call of Duty sehr gut zu vergleichen. Ihr startet nur mit einer Pistole und wenig Munition. Da heißt es Steine klopfen und überleben. Im Test hat der Modus Spaß gemacht und bringt eine gelungene Abwechslung zum Gesamtkonzept mit.

 

Der Score-Modus: ist ähnlich dem Horde-Modus, doch hier geht es um die Punkte und wie kreativ ihr die Mumie etc. erledigt. Je kreativer desto mehr Punkte erlangt ihr. Zudem ist die Map limitiert, nicht wie im Horde-Modus. Denn im Horde-Modus könnt ihr euch auch Zugänge und Wege, mit dem nötigen Kleingeld versteht sich, öffnen. Kleine und feiner Modus aber auf Dauer wohl kaum von Erfolg gekrönt.

 

Fazit:

Im großen und ganzen ist Strange Brigade, für die interessierten Spieler, ein guter Coop Titel. Da es keinen Splitscreen geben wird, ernüchtert die Tatsache, dass man nur online mit seinen Freunden spielen kann. Unsere Redaktion war zwiegespalten, während der eine Kollege den Titel sofort mochte, ist beim anderen so gar nicht das Feuer übergegangen. Der Release von Strange Brigade wird am 28. August 2018 stattfinden.

 

Was sagt ihr zur kommenden Sniper Elite Alternative?

 

Strange Brigade

the author

Seit es Doom und Wolfenstein 3D gibt bin ich Ego-Shooter Spieler durch und durch. Einige wenige Rollen-, Strategie- sowie Jump and Run- Spiele bekamen auch meine Aufmerksamkeit und entwickelten mich zu einem vielseitigen Spieler. Zocken ist für mich ein qualitatives Unterhaltungsmedium und taucht mich immer wieder in neue Welten ein.

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