Assassin’s Creed Origins verkauft sich besser als Syndicate

Der CEO von Ubisoft äußerte sich nun zu den Verkaufszahlen von Assassin’s Creed Origins und verglich diese mit dem Vorgänger aus dem Jahr 2015.

 

Der Vorgänger von Assassin’s Creed Origins stammt aus dem Jahr 2015 und hatte den Titel „Syndicate“. Dieses ehrgeizige Kapitel der Serie spielte in London und bediente sich neuer Gameplay-Elemente. Doch insgesamt kam der Titel nicht ganz so gut bei den Fans an. 2016 setzte Ubisoft dann ein Jahr aus, um 2017 ein neues Assassinen-Abenteuer auf den Markt zu bringen. Und wie man sehen konnte, lohnte es sich, denn Kritiker und Fans waren gleichermaßen zufrieden. Das sieht man auch an den Verkaufszahlen.

 

 

Dazu äußerten sich nun Yves Guillemot, Chief Executive Officer bei Ubisoft und Alain Martinez, Finanzvorstand. In einer Telefonkonferenz mit verschiedenen Investoren sagten sie, dass die Verkäufe die Erwartungen deutlich übertreffen würden. Es könnte sogar sein, dass sich Assassin’s Creed Origins doppelt so häufig verkaufen wird, wie Syndicate. Allerdings sei man noch nicht an dem Punkt angekommen. Doch die Chance stünden laut den beiden gut, da noch viel mehr Content für Origins geplant ist. Daher sei nicht anzunehmen, dass die Verkäufe abnehmen werden. Wir dürfen uns also noch überraschen lassen, was die Franzosen für den Titel geplant haben. Verdient hat es der Titel allemal.

 

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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