Dontnod hat die Systemanforderungen ihres neuen RPGs Vampyr enthüllt. Diese sollten für die meisten Spieler auch soweit keine Probleme darstellen.

 

Nach dem großen Erfolg von Life is Strange hat sich Dontnod spätestens jetzt einen Namen machen können, da es ihnen gelungen war eine emotionale Geschichte zu entwickeln, die zahlreiche Spieler in den Bann gezogen hat. Mit Vampyr möchte das französische Studio nun einen etwas anderen Weg einschlagen. Anstelle sich erneut einer ähnlichen Story zu widmen oder vielmehr demselben Genre zu folgen, möchte man in eine etwas andere Richtung gehen.

 

Anstelle sich den Problemen einer Schülern zu widmen, geht es in dem RPG Vampyr, um einen (Wer hätte das gedacht) Vampir, welcher sich in der viktorianischen Ära in London aufhält. Der Release des Titels ist auf den 5. Juni datiert, weswegen es auch langsam an der Zeit wird insbesondere technische Details für alle Interessenten bekannt zu geben, die sich überlegen, Vampyr zu ergattern.

 

Während die Konselors sich in dieser Thematik zurücklehnen können, müssen die PC-Spieler immer wieder die Systemanforderungen im Blick behalten. Schafft der eigene PC es noch das Spiel möglichst problemlos auf die Bühne zu bekommen oder stehen Investitionen an? Für Vampyr haben wir allerdings gute Nachrichten vorweg: Hier sind ziemlich humane Anforderungen für die PC-Spieler gegeben:

 

Minimale Anforderungen

  • System: Windows 7/8/10 (64 bit)
  • Prozessor: Intel Core i3-2130 (3,4 GHz)/AMD FX-4100 (3,6 GHz)
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • GPU: 2 GB, Geforce GTX 660/Radeon R7 370
  • Speicher: 20 GB verfügbar

 

Empfohlene Anforderungen

  • System: Windows 7/8/10 (64 bit)
  • Prozessor: Intel Core i7-3930K (3,2 GHz)/AMD Ryzen 5 1600 (3,2 GHz)
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • GPU: 4 GB, Geforce GTX 970/Radeon R9 390
  • Speicher: 20 GB verfügbar

 

Das sieht doch eigentlich ganz gut aus, oder?

 

Quelle

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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