Review: EpicGear DeFiant von -November 2nd, 2016 at 5:58 pm

Pro

  • sehr gut verarbeitet
  • modulare Bausweise
  • viele zusätzliche Module
  • guter Preis

Contra

  • separate Extras teilweise recht teuer
  • Switchtausch ziemlich fummelig
  • viele Extras noch gar nicht verfügbar

Mit der DeFiant von EpicGear bekommt man eine solide, mechanische Tastatur, welche man mit anderen Switches und zusätzlichen Modulen seinen Wünschen entsprechend anpassen kann..

EpicGear serviert uns mit der DeFiant eine mechanische, komplett modulare Gamingtastatur, die allen Ansprüchen gerecht werden soll. Ob sie wirklich so gut ist, klären wir in unserem Test.

 

EpicGear hat sich mittlerweile einen sehr guten Namen in der Gaming Branche gemacht. Zu Recht, schaut man sich ihr großes Portfolio an hervorragender Gamingperipherie an. Neu im Sortiment aufgenommen wurde nun die DeFiant. Hierbei handelt es sich um eine mechanische Tastatur, welche durch ihre modulare Bauweise begeistern soll. Angefangen bei verschiedenen Handballenauflagen, einem Makrotastenpad, bis hin zu austauschbaren Switches lässt sich alles verändern und anpassen. Wir haben uns diese innovative Tastatur nun mal etwas genauer angeschaut und herausgefunden, ob die DeFiant auch in der Praxis überzeugen kann.

 

Design und Verarbeitung

 

Die hält was aus

Nachdem man die Verpackung an der Seite geöffnet und einen weiteren schwarzen Karton herausgeholt hat, kann man das erste Mal einen Blick auf die Tastatur werfen. Schnell fällt auf, dass sich EpicGear beim Inhalt auf das Nötigste beschränkt.

 

Neben der Tastatur befinden sich lediglich noch eine mehrsprachige Schnellstart-Anleitung, ein Tastenlöser zum Wechseln der Switches und einige Sticker in der Verpackung. Eine Treiber CD sucht man beispielsweise vergeblich. Den benötigten Treiber kann man sich nur direkt von der Herstellerseite herunterladen.

 

 

epicgear-defiant

 

 

Nimmt man die Tastatur heraus fällt einem sofort die sehr hochwertige Verarbeitung auf. Die gesamte Oberseite besteht beispielsweise aus einer Aluminium Platte, welche ziemlich massiv wirkt. Diese trägt wahrscheinlich auch ihren Teil zum Gewicht bei. Mit 1100 Gramm erhält die DeFiant natürlich nicht den Titel für die schwerste Tastatur. Bedenkt man jedoch, dass die Tastatur ein ganz normales Standard Layout besitzt, ohne zusätzliche Makro- und Medientasten, ist das Gewicht doch schon recht beachtlich. Was designtechnisch besonders ins Auge fällt, sind die erhöhten Tasten. Genauer gesagt sind nicht die Tasten höher sondern einfach nur das Gehäuse auf Höhe der Schalter komplett eben. Das hat zum einen den Vorteil, dass die Tastatur sehr einfach gereinigt und von Schmutz befreit werden kann. Zum anderen muss das Gehäuse eben sein, da man bei der DeFiant die Switches wechseln kann. Zum Wechseln der Switches gehen wir später noch genauer ein.

 

Wie bereits beschrieben sieht die Tastatur ansonsten relativ schlicht aus. Die Rückseite der Tastatur besteht zwar anders als die Oberseite aus Kunststoff, wirkt aber trotzdem ziemlich robust. Zusätzlich befinden sich hier noch zwei ausklappbare Standfüße, durch die man den Neigungswinkel der Tastatur anpassen kann. Um einen festen Stand zu gewährleisten befinden sich auf der Unterseite noch rutschfeste Gummiauflagen jeweils an den beiden Standfüßen sowie an drei verschiedenen Positionen an der vorderen Seite.

 

In der Grundausführung ist die Tastatur sehr minimalistisch und bietet bis auf die Lautstärkeregelung relativ wenig bis gar keine Extras. Die Lautstärke regelt man hierbei über ein Rad, welches durch die Drehung die Lautstärke erhöht oder verringert. Zusätzlich kann man das Rad ähnlich wie ein Mausrad drücken. Dadurch lässt sich die gesamte Wiedergabe stummschalten.

 

Funktionen

 

Nur das Wichtigste

Natürlich muss man in Sachen Funktionalitäten auch bei der DeFiant keine Abstriche machen. So befindet sich neben der rechten ALT Taste eine mit FN betitelte Funktionstaste.

 

Kombiniert man diese beispielsweise mit den Zahlentasten des Nummernblocks kann beispielsweise die Beleuchtung gesteuert werden. Allerdings hat man hierbei lange nicht so viele verschiedene Möglichkeiten wie bei anderen RGB-Tastaturen. Man kann die einfarbige Beleuchtung an- und ausschalten, Anschlagseffekte aktivieren oder Einzeltastenbeleuchtungen einstellen. Natürlich lässt sich auch die Helligkeit in vier verschiedenen Stufen über die FN und F12 Taste regeln. Zusätzlich fungieren die F5 bis F8 Tasten als Medientasten, über die man beispielsweise die Musikwiedergabe sowohl starten und stoppen als auch Lieder durchschalten kann.

 

 

epicgear-defiant-01

 

 

Zudem kann man per FN  und der BILD AUF/BILD AB Taste zwischen 6-Key-Rollover und N-Key-Rollover wechseln, je nachdem welche Einstellungsmöglichkeit einem lieber ist. Für die meisten Gamer reicht jedoch die 6-Key-Rollover Einstellungen, durch die man bis zu sechs Tasten gleichzeitig drücken kann, ohne dass eine Eingabe verloren geht. Des Weiteren lässt sich per FN Taste noch zwischen vier verschiedenen Profilen wechseln, welche man über die Software, auf die ich später noch eingehen werde, definiert und einstellt. Eine weitere sehr nützliche Funktion, welche die DeFiant besitzt, ist die Sperrung der Windows Taste. Dadurch gehören ungewollte Sprünge auf den Desktop der Vergangenheit an.

 

Die bereits angesprochene Besonderheit der DeFiant ist ihre Modularität. EpicGear möchte dem Spieler die Möglichkeit geben, selbst zu bestimmen, was die gewünschte Tastatur an Features haben soll. Aus diesem Grund gibt es separat noch einige zusätzliche Module zu kaufen, welche ganz einfach mit der DeFiant verbunden werden können. Da gibt es beispielsweise zwei verschiedene Handballenauflagen. Die Ergonomic, welche eher für den normalen Gebrauch bestimmt ist und über die ganze Breite der Tastatur geht, und die Tournament, welche nur einen kleinen Bereich einnimmt, vorrangig im Bereich der WASD Tasten. Beide bestehen komplett aus Silikon und geben dem Handballen genug Ablagefläche und Komfort, um möglichst lange und beschwerdefreie Sessions zu gewährleisten. Außerdem gibt es auch noch eine weiße und eine transparente Schutzfolie sowie ein Set mit weißen Tastencaps zu kaufen.

 

 

epicgear-defiant-ergonomic

 

 

Was die Tastatur wirklich besonders macht, ist die Tatsache, dass man jeden Switch wechseln und gegebenenfalls gegen einen tauschen kann, der eventuell eine andere Haptik besitzt. Für diesen Zweck kann man sich kleinere Sets an verschiedenen Switches kaufen, entweder in einem 24er Pack mit jeweils acht Switches jeder Sorte oder ein komplettes 24er Set mit nur einer bestimmten Sorte. Zu der Charakteristik der Switches gehen wir im nächsten Abschnitt noch etwas genauer ein.

 

Bereits angekündigt hat EpicGear auch noch zwei weitere Module, welche an die DeFiant angeschlossen werden können. Als erstes soll bald ein Makropad erscheinen, über das man dann Zugriff auf eine Vielzahl an verschiedenen Makrotasten hat. Des Weiteren soll es bald ein multifunktionelles Anschlussmodul mit USB- und Audioanschlüssen geben.

 

Haptik

 

Zeit zum Tauschen

Da, wie bereits erwähnt, das Gehäuse eben zu den Switches ist, stehen die Tasten schon etwas mehr ab als bei den meisten anderen Tastaturen. Allerdings hat man sich daran ziemlich schnell gewöhnt und kann nach kurzer Zeit wieder tippen als gäbe es kein Morgen. Durch das Standardlayout sind alle Tasten natürlich bestens erreichbar und geben einem das gewohnte Schreibgefühl.

 

 

epicgear-defiant-switches

 

 

Bei der DeFiant nutzt EpicGear nun auch, wie einige andere Hersteller, nicht mehr die bekannten Cherry Switches, sondern produziert die Switches jetzt selber. Derzeit gibt es drei verschiedene Arten, welche jeweils mit einer anderen Charakteristik aufwarten. Die lilanen Switches sind die taktilen Schalter mit dem bekannten Klick-Geräusch. Vergleichbar sind diese mit den Cherry MX-Blue Switches. Die Orangenen sind am besten vergleichbar mit den MX-Brown und geben zwar ein spürbares Feedback, verzichten aber auf ein lautes Klick-Geräusch. Als letztes hätten wir da noch die grauen Switches, welche ähnlich den MX-Black linear arbeiten und kein spürbares Feedback vermitteln.

 

Trotz ihrer unterschiedlichen Feebackeingeschaften haben die Switches von EpicGear doch einiges gemeinsam. Alle besitzen einen Betätigungsweg von 1,5 Millimeter und benötigen eine Betätigungskraft von ca. 50g. Laut den offiziellen Angaben seitens EpicGear sollen die Schalter eine beachtliche Lebensdauer von sage und schreibe 70 Millionen Anschläge haben. Dieser Wert ist natürlich fern ab von dem, was man als normaler User erreicht, trotzdem gut zu wissen, dass die Switches eine derart hohe Lebenserwartungen haben.

 

 

20161018_201822

 

 

Zu unserem Testsample der DeFiant, welches mit den lilafarbenen Switches ausgestattet ist, legte uns EpicGear noch ein 24er Pack Switches bei, in dem sich jeweils acht Switches jeder Farbe befanden. So konnten wir ebenfalls den beworbenen Wechsel der Schalter ausprobieren und bewerten. Mit Hilfe einer beigelegten Zange können wir zum einen sehr einfach die einzelnen Tastencaps abnehmen und mit der anderen Seite der Zange jeweils den gewünschten Switch entfernen. Dieser Wechsel verlief bei den ersten zwei, drei Schalter noch etwas unrund. Einfach die Zange in die Hand nehmen und drauflos wechseln kann man also vergessen. Man brauch schon ein wenig Übung und die richtige Herangehensweise. Als ich aber erst mal den Dreh richtig raus hatte, waren ganze Tastenbereiche binnen weniger Augenblicke entfernt und gewechselt. Wirklich eine tolle Sache, wenn man speziell zum Spielen vielleicht nur einen kleinen Bereich mit anderen Switches ausrüsten möchte, um das eigene Spielgefühl zu verbessern. Da es die DeFiant aber statt mit den lilafarbenen auch mit den orangen oder grauen Switches zu kaufen gibt, sollte man sich vorher überlegen, welche Art man bevorzugt. Da es die Schalter wie gesagt immer nur in 24er Packungen gibt, benötigt man schon mehrere Sets, um die ganze Tastatur mit neuen Switches auszustatten.

 

Wie bereits erwähnt besitzt unser Testmuster die lilafarbenen Switches. Diese fühlen sich beim Spielen und Schreiben sehr angenehm an und bieten auch ein sehr spürbares Feedback, was besonders beim Schreiben von längeren Texten sehr positiv ist. Geschmackssache ist hingegen die Lautstärke. Was beim Spielen nicht so sehr stört kann beim Tippen längerer Texte schon als sehr störend empfunden werden. Wie gesagt, bei der Wahl der Switches hat ja jeder seine ganz persönlichen Vorlieben. Nachdem wir einige Switches mit den orangenen und grauen getauscht haben, fiel sofort auf, dass wir genau diese Tasten des Öfteren nicht korrekt angeschlagen haben und somit einige Buchstaben fehlten. Dies ist natürlich auch eine Gewöhnungssache, allerdings ist es für uns vom reinen Schreibgefühl her angenehmer, wenn alle Tasten dieselbe Charakteristik besitzen.

 

 

epicgear-defiant-light-bars

 

 

Eine kleine Besonderheit ist uns noch bei den Switches aufgefallen. Schaut man sich diese etwas genauer an, erkennt man, dass dort nicht die Beleuchtungs-LED angebracht ist, sondern sich dort lediglich ein kleiner Lichtleiter befindet. Die eigentliche Beleuchtung befindet sich direkt in der Tastatur unterhalb des jeweiligen Schalters. Dieser kleine Kunststoffeinsatz lässt sich entfernen und durch einen anderen, farbigen Einsatz tauschen. Zwar sind diese farbigen Einsätze weder auf der deutschen Herstellerseite noch in irgendeinem Shop zu finden, schaut man sich jedoch die taiwanische EpicGear Seite an kann man dort eben diese Einsätze in fünf verschiedenen Farben finden. Somit kann man zwar nicht dynamisch die Beleuchtung während der Nutzung ändern, im Vorhinein aber trotzdem für eine bestimmte farbliche Tastenbeleuchtung entscheiden. Allerdings ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt absolut nicht klar, ob und wann diese farblichen Einsätze auch in unseren Regionen verfügbar sein werden.

 

Software

 

Was will man mehr

Auf der Herstellerseite von EpicGear kann man sich zum einen die Software, zum anderen die aktuellste Firmware der Tastatur herunterladen.  Hat man sich dann die Software installiert hat man über diese die Möglichkeit, weitere Einstellungen vorzunehmen. Da die DeFiant, wie bereits beschrieben, von sich aus nicht gerade mit vielen Extras bestückt ist, fällt demnach auch die Software etwas schlanker aus.

 

 

epicgear-defiant-gui

 

 

Unter dem Reiter Tasteneinstellungen kann man sich nun vier verschiedene Profile einrichten und konfigurieren. So hat man hier beispielsweise die Möglichkeit, jeder Taste eine neue Funktion zuzuweisen. Dadurch hat man die Wahl eine bestimmte Taste entweder mit einer Multimedia Funktion, einem Makro oder auch einem ausgewählten Programmstart zu belegen. Auch das komplette Deaktivieren einer Taste ist hier möglich. Zusätzlich lassen sich noch zum einen eine AFK-Einstellung für die Beleuchtung vornehmen, zum anderen auch die Signalrate in vier verschiedenen Stufen auf bis zu 1000Hz erhöhen. Unter Makros kann man, wie es der Name schon erahnen lässt, kleinere Makros programmieren, welche dann wie eben beschrieben einzelnen Tasten zugeordnet werden können.

 

Preis

 

Da kommt was zusammen

Preislich siedelt sich die DeFiant in einem relativ humanen Bereich an. Knappe 100 Euro müsst ihr für die Tastatur auf die Ladentheke legen. Dafür bekommt ihr eine sehr robuste Tastatur, welche zwar nicht mit Features wild um sich schmeißt, trotzdem die wichtigsten Funktionen mit an Bord hat. Statt einer RGB-Beleuchtung bekommt man nur eine einfarbige Beleuchtung mit verschiedenen Effekten und statt umfangreichen Medienfunktionen bekommt man die nötigsten Funktionen für die Lautstärke und das Weiterschalten. Unserer Meinung nach geht der Preis auf jeden Fall in Ordnung.

 

Will man natürlich das volle Feature- und Gadgetprogramm haben, muss man natürlich bedeutend tiefer in die Tasche beziehungsweise in das Portemonnaie greifen. Laut den Angaben von EpicGear kostet das Set mit den weißen Tastencaps stolze 39,99 Euro kosten. Die Schutzfolien sollen in der weißen Version 12,99 Euro und in der transparenten Version 9,99 Euro zu Buche schlagen. Ein 24er Pack mit jeweils acht Switches jeder Sorte soll für 15,99 Euro zu haben sein. Vermutlich werden demnach auch die 24er Packungen mit jeweils nur einer Farbe zu diesem Preis verfügbar sein.

 

 

epicgear-defiant-white

 

 

Unbekannt sind derzeit leider noch die Preise für die beiden Handballenauflagen sowie für das Makropad und die Anschlussleiste. Rein vom Gefühl her würden wir jedoch behaupten, dass besonders das Makropad einen höheren Preis besitzen dürfte, wenn man schon alleine für die Tastencaps knappe 40 Euro hinblättern muss.

 

Fazit

 

Eines muss man EpicGear auf jeden Fall lassen, sie haben Mut, Neues zu probieren und sich nicht nur auf Altbewährtes zu verlassen. Die DeFiant ist eine modulare Tastatur, welche es dem Spieler erlaubt quasi sämtliche Details der Tastatur zu verändern. Andere Switches im WASD Bereich? Kein Problem. Beleuchtungseffekte oder Helligkeit einstellen? Auch kein Problem. Makrotasten für den Zockeralltag? Ihr werdet es erraten, richtig, ebenfalls kein Problem. Zumindest in naher Zukunft, wenn EpicGear die restlichen Gadgets für die DeFiant veröffentlicht.

 

Die DeFiant macht auf jeden Fall einen super Eindruck. Sie ist robust verarbeitet und besitzt einen sicheren und rutschfesten Stand. Die etwas höher stehenden Tasten sind für den ein oder anderen anfangs vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Allerdings bemerkt man diesen Umstand nach kurzer Zeit überhaupt nicht mehr. An und für sich bekommt man mit der DeFiant eine rundum gelungene Tastatur, welche zwar von Werk aus keine Makrotasten, umfangreiche Medientasten oder mehrfarbige Beleuchtung bietet, dafür aber mit knapp 100 Euro zu einem mehr als fairen Preis erhältlich ist. Wie bei jeder anderen mechanischen Tastatur gilt aber auch hier, sich vorher zu überlegen zu welchen Switches man greift. Zwar kann man diese im Nachhinein wechseln, allerdings müsste man für den großflächigen Wechsel wieder ordentlich Geld in die Hand nehmen.

Review: EpicGear DeFiant
the author

Ich zocke eigentlich so ziemlich alles an Action Kram, was mir in die Finger kommt, bevorzugt natürlich Shooter und Action Adventure wie beispielsweise Battlefield und die Tomb Raider Reihe. Allerdings bezeichne ich mich auch gern mal als Teilzeit-Videospiel-Masochist, da auch Bloodborne und die Dark Souls Reihe mir schon hunderte Stunden meiner Lebenszeit geraubt haben. Aber diese Stunden waren es wirklich wert! Praise the sun!

Facebook Kommentare:


No comments yet.

Hast du was zu sagen?