Metal Gear Survive hat sein Releasedatum erreichen können und ist mittlerweile auf der Playstation 4, der Xbox One und dem PC erhältlich. Doch bisher macht der Titel keine allzu gute Figur.

 

Mit Metal Gear Survive wagt Konami den Schritt einen neuen Ableger des beliebten Franchise zu entwickeln, der diesmal jedoch ohne den Gründer Hideo Kojima auskommen muss. Ob man sich dabei jedoch richtig entschieden hat, ist fraglich. Bislang schlägt sich Metal Gear Survive nämlich alles andere als hervorragend, wenn man es mit den anderen Titeln des Franchises vergleicht.

 

Ein erster Grund dürften die Mikrotransaktionen sein, die teils nicht nur mehr als zu hoch, sondern zudem auch als unfair empfunden werden. Das hat Konami allerdings nicht davon abgehalten sich bereits mit weiteren Plänen für die Zukunft zu befassen. So soll in wenigen Tagen ein neuer Modus in das Spiel implementiert werden.

 

Die aktuellen Kritiken spiegeln sich auch in den Zahlen wieder, die man auf Steam verzeichnen konnte. Demnach erreichte Metal Gear Survive über das Wochenende einen maximalen Peak, der bei 7713 zeitgleich spielenden Usern liegt. Mit Metal Gear V sind die Werte keineswegs zu vergleichen: Hier hatte der Ableger im selben Zeitraum bei seinem Release stolze 90952 Spieler. Das macht einen satten Verlust von 92 Prozent aus.

 

Gut möglich ist, dass die Spielerschaft sich mit dem Austritt Kojimas ebenfalls von dem Franchise verabschiedet hat und auch damit erklärt werden kann, warum Metal Gear Survive so schlecht abschneidet. Aber was glaubt ihr? Was ist eurer Meinung nach der Grund für diesen schlechten Start?

 

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Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.