Coronavirus schränkt Spielentwickler stark ein

Der Spielentwickler Bungie hat seine Mitarbeiter nach Hause geschickt um ihre Gesundheit wegen des Coronavirus nicht zu gefährden.

Das Coronavirus hat sich inzwischen weltweit verbreitet. Seattle ist eines der ersten Gebiete in den USA welche stark betroffen sind. Einige Spielentwickler haben dort ihr Hauptquartier, darunter auch Bungie. Andere große Spielentwickler mit Büros in der Region Seattle sind Nintendo, Microsoft und Valve. Bungie hat vor wenigen Tagen eine Richtlinie veröffentlicht, welche die Mitarbeiter dazu verpflichtet von Zuhause aus zu arbeiten. Es ist zu erwarten, dass weitere Studios ähnliche Maßnahmen wegen des Coronavirus ergreifen werden. Hoffentlich ist die Sicherheit der Mitarbeiter für die Firmen wichtiger als ihre Entwicklungspläne.

 

„Gesundheit und Sicherheit haben für uns oberste Priorität“ sagt Bungie in ihrer Ankündigung, „wir erkennen auch die Bedeutung der Aufrechterhaltung der Kontinuität unseres regulären Bungie-Geschäftsbetriebs an und haben schnell eine Remote-Arbeitsinfrastruktur aufgebaut, um dies bestmöglich zu unterstützen. Dies beinhaltet die Bereitstellung unserer aktuellen Inhaltspläne, die Wartung und Instandhaltung von Destiny 2 sowie die Weiterentwicklung des Spiels. “

 

Bungie sagt trotzdem, dass „es eine Möglichkeit gibt“, dass die Änderungen den üblichen Patch-Zeitplan stören könnten. Allerdings sollte die Season of the Worthy wie geplant morgen, am 10. März erscheinen, ebenso wie die Trials of Osiris am 13. März.

 

Es bleibt schlussendlich nur abzuwarten wie der Rest der Videospiel Industrie mit dem Coronavirus umgeht und welche Maßnahmen ergriffen werden.

 

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