PUBG: Cheater-Situation eskaliert

PUBG hat sich zu einem wahren Treffpunkt für Cheater aus der ganzen Welt entwickelt. Nach einer gewaltigen Anzahl an Bans scheint das Problem jedoch immer noch nicht gelöst zu sein.

 

Es gibt kaum ein Spiel, bei dem man sich nicht darauf einstellen muss, hin und wieder auch mal auf einen Cheater zu treffen. Dann bleiben einem meist eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten über: Entweder man akzeptiert aus unerklärlichen Gründen plötzlich von einem anderen Spieler – im schlimmsten Fall regelmäßig – attackiert zu werden oder aber man schließt das Kapitel „Multiplayer“ ab und fokussiert sich nur noch auf Singleplayer-Titel.

 

Der letzte Ausweg dürfte für die meisten jedoch nicht unbedingt die beste Lösung sein. Deswegen arbeiten Publisher und Entwickler auch sehr intensiv daran alle möglichen Maßnahmen in die Wege zu leiten, um den Cheater den Garaus zu machen. Doch das ist nicht nur schwierig, sondern quasi unmöglich. Darüber haben wir uns bereits mit einem Hacker in einem exklusiven Interview unterhalten.

 

 

In PUBG scheint das Cheater-Problem mittlerweile schon gewaltige Ausmaße genommen zu haben. Das Team hinter dem Anti-Cheat-System BattlEye, welches aktuell auch von PUBG genutzt wird, um gegen Cheater vorgehen zu können, hat auf Twitter einen Post veröffentlicht, der alles andere als Spieler beruhigen wird. So soll man alleine im Dezember schon über eine Millionen Cheater gebannt haben.

 

 

Als klinge diese Zahl nicht schon mehr als genug, sprach das Team die Befürchtung aus, dass die Situation weiterhin eskaliere. Folglich wird es wohl trotz allem immer noch so einige an Cheater geben, die den Spielern den Spielspaß verderben. Ob die Zahl im Januar dabei im Februar übertreffen wird, wird sich zeigen. Wünschen tut man es sich jedoch nicht.

 

Seid ihr in PUBG schon einigen Cheatern begegnet oder wurdet ihr davon verschont?

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.