Death Stranding: Box Art und Charakter enthüllt

Das Box Art von Death Stranding wurde enthüllt! Außerdem gibt es Neuigkeiten zu einem Charakter im Spiel, der von Nicolas Winding Refn ins Leben gerufen wird.

 

Es hat sich ein bisschen was getan im Entwicklerstudio der Verantwortlichen von Death Stranding. So wurde auf dem offiziellen Twitter Account zunächst das Box Art zum Spiel enthüllt. Darauf zu erkennen ist der Protagonist, welcher fast komplett von seiner Jacke verhüllt ist. Auf weitere Details und Ausschmückungen wurde dabei vollkommen verzichtet. Wenn man jedoch bedenkt, dass es sich hierbei um einen Mystery-Adventure Titel handelt, fügt sich das Cover ziemlich gut ins Bild ein. Das Box Art findet ihr weiter unten in diesem Artikel.

 

Daneben gab es auch noch ein kleines Interview mit dem Game Director Nicolas Winding Refn, welcher die Rolle des Heartman einen Körper und eine Stimme gibt. Bei diesem Charakter handelt es sich um einen Mann, der in einem 21-Minuten-Loop lebt. Ist diese Zeit verstrichen, stirbt er und bleibt für drei Minuten tot, die er dafür nutzt, um im Reich der Toten nach seiner Familie zu suchen. Dann kehrt er für 21 Minuten wieder ins Leben zurück.

 

Da der Name des Charakters „Heartman“ lautet, ließe sich vermuten, dass er an starken Herzrhythmusstörungen leidet, sodass sein Herz immer wieder einen so langen Aussetzer macht, dass er stirbt, dann aber von seinem reaktivierten Herz wieder zurückgeholt wird. Welche Geschichte und welche Details noch alles dahinter stecken könnten, wurde jedoch nicht bekannt geben. 

 

Zu seiner Zusammenarbeit mit Hideo Kojima sagte Refn, dass er sich wie ein Pärchen gefühlt habe, die die Welt bereistem und eine Vorliebe für die absolute Stille miteinander teilten. Dennoch war es für ihn eine völlig neue Erfahrung gewesen diesmal seine Kleidung auszuziehen, um sich mit Punkten für das Motion Capturing ausstatten zu lassen.

Quelle

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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