Dying Light wird wieder etwas mehr Beachtung geschenkt. Diesmal darf sich der Titel mit Hellraid über einen eher außergewöhnlichen DLC freuen. 

 

Dying Light ist wieder da! Auch wenn wir uns aktuell immer noch nicht so ganz sicher sein können, wann es mal wieder Neuigkeiten zum neuen Ableger geben wird, haben die Entwickler etwas für uns vorbereitet, was uns die Wartezeit bis dahin ein wenig versüßt. 

 

Das Spiel darf sich mit „Hellraid“ über einen neuen DLC freuen, welcher durch einen Trailer kürzlich angekündigt wurde. Der Name ist dabei Programm, denn wir werden in die Hölle persönlich gebracht, wo die lebenden Untoten bereits auf uns warten.

 

Ein wenig dürfte es den einen oder anderen sogar an Skyrim erinnern, wenn man eines der Höhlen aufsucht und dabei auf Skelette stößt, die noch in ihren Ritterrüstungen stecken. So ähnlich sieht es hier nämlich auch aus.

 

Der große Unterschied dabei ist jedoch, dass wir mit unseren Parcours-Fähigkeiten einige Tricks anwenden können, um die Gegner wieder dahin zu befördern, von wo sie hergekommen sind. Dabei folgt der DLC dem klassischen Hordenprinzip, sodass wir in Wellen auf neue Skelette stoßen.

 

In diese Welt befördert haben wir uns übrigens mittels eines Automaten, dem wir eine Münze spendiert haben, um das Spiel zu beginnen. Doch wer hätte ahnen können, wohin uns das führt?

 

Das Spannende daran ist: Die Hellraid-Welt, in der wir uns dann befinden, basiert auf einem gleichnamigen Ego-Fantasy-Slasher von Techland, welcher nie veröffentlicht wurde. Scheinbar konnte man sich bis heute nicht von dieser Idee trennen. 

 

Wie das Gemetzel mit Schwerter, Äxten und Hämmern aussieht, schaut ihr euch am besten selbst in dem neuen Trailer an, den wir euch unten miteingebunden haben. Dying Light Hellraid erscheint am 23. Juli auf der PS4, Xbox One und auf dem PC. Eine Vorbestellung ist jedoch schon jetzt möglich. 

 

Was sagt ihr zu dem DLC?

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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