In einer Zeit, in der es keine Navigationssysteme gab, verhielten sich die Dialoge durchaus anders, als heute – so auch in Red Dead Redemption 2.

 

Rockstar Games nimmt es mit Red Dead Redemption 2 ziemlich genau und hat schon die ein oder anderen tiefgehenden Details präsentiert. Unter anderem hat die (nicht vorhandene) Hygiene des Hauptcharakters einen Einfluss auf seine Umwelt. Auch Absurditäten wie die Physik der Pferde-Hoden sind mit von der Partie. Verändert sich das Wetter, verändert sich auch die Größe der Testikel der Vierbeiner. Nun gibt es ein weiteres, interessantes Detail. Dieses Mal betrifft es die Minimap und gleichzeitig auch die Dialoge des Spiels.

 

So wird es definitiv einen merklichen Unterschied machen, ob ihr die Minimap aktiv habt, oder nicht. Wer sich dagegen entscheidet, wird das Spiel viel feier erkunden können. Um dennoch die interessanten Punkte zu finden, sollen sich die Dialoge mit der Wahl ändern. Gibt es also kein virtuelles Radar für den Spieler, weisen einen die NPCs zu Sehenswürdigkeiten oder speziellen Routen. Ist es aktiv, verzichten die Charaktere darauf und man hat es deutlich einfacher. Je nachdem wie gut Rockstar Games dieses Detail in Red Dead Redemption 2 umsetzen, könnte es ein sehr flüssiger Spielablauf werden, ohne, dass man ständig nachschauen muss, wo es langgeht. Sicherlich ein Detail, das einige Fans finden wird. Der Titel erscheint am 26. Oktober 2018 für die PlayStation 4 und Xbox One. Eine PC-Fassung ist (noch) nicht angekündigt worden.

 

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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