Jedes Spiel erhält durch die ausgewählte Musik das i-Tüpfelchen für die Atmosphäre. Wie das in Dying Light 2 aussieht, verrät nun ein neues Video der Entwickler.

 

Was wäre ein Spiel nur ohne Musik? Wie würde sich der Kampf auf einem Schlachtfeld anfühlen, wenn im Hintergrund keine verheißungsvolle oder heroische Melodie zu hören ist? Einfach ausgedrückt: Jeder Titel erhält durch die Auswahl an Musik noch seine gewisse Würze. So auch Dying Light 2 in einem neuen Video.

 

Aktuell veröffentlichen die Entwickler eine neue Reihe an Videos, die den Namen „Dying 2 Know MORE“ tragen und die weitere unterschiedliche Einblicke in Welt des Spiels ermöglichen. In der neusten Ausgabe steht der Soundtrack klar im Fokus. Dazu hat man sich auch den Komponisten des Soundtracks, Olivier Deriviere, ins Studio geholt.

 

Dieser stellt sein liebstes Instrument vor, welches natürlich auch in dem Parcours-Action-Game eingesetzt wurde. Dabei handelt es sich um „Eletric Salter“, welches von Nicolas Brahm ins Leben gerufen wurde und tatsächlich nur aus Schrott und Müll zusammengesetzt wurde. Die Umwelt freut sich darüber ganz bestimmt!

 

Olivier gibt mit diesem Instrument auch ein Beispiel zum besten, um ein Gefühl für den Klang zu bekommen und wie dieser schließlich auch den Einzug in das Spiel finden kann. Damit allerdings noch längst nicht genug, denn der Electric Salter ist selbstverständlich nicht das einzige Gerät.

 

Wie eigentlich mittlerweile üblich in der Unterhaltungsindustrie wurden einige Musiker in die Gestaltung des Soundtracks involviert, um unterschiedliche Melodien für die verschiedenen Situationen und Szenarien in Dying Light 2 zu unterstreichen. Schaut es euch am besten selbst an!

 

Wie steht ihr zu Musik in Videospielen?

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the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.