Das neue ARPG Wolcen – Lords of Mayhem kann sich aktuell vor Spielern kaum retten. Das zeigen auch die Steam-Charts der Top-Spiele der Plattform.

Aktuell vergeht kaum ein Tag, ja kaum ein paar Stunden, ohne, dass es Neuigkeiten zu Wolcen – Lords of Mayhem gibt. Nachdem die Server zur Veröffentlichung wortwörtlich überrannt wurden, mussten die Entwickler sie für zwei Tage offline nehmen und Fehler beheben sowie die Kapazität hochfahren. Das zeigt, dass das Interesse am ARPG um einiges höher ausfiel, als die Entwickler dachten. Kaum liefen die Server wieder, versuchten fast 130.000 Leute in die Spielwelt einzutauchen. Damit konnte sich das Spiel Platz 5 in den Steam-Charts der Topspiele nach aktuellen Spielerzahlen sichern.

 

Außerdem landete Wolcen auf Platz 1 der Steam-Verkaufscharts der Woche, noch vor Monster Hunter World und dessen Erweiterung Iceborne. Aktuell scheinen die Server aber wieder zumindest leicht zu zicken. Spieler melden Probleme beim Verbinden und/oder beim Erstellen von Spielen. Andere hingegen können problemlos zocken und sich ein- und ausloggen, wie sie fröhlich sind. Weniger fröhlich sind viele Spieler aber über einen Gold-Exploit, der momentan die Runde macht. Bei diesem Trick treibt man den Verkaufspreis von bestimmten Gegenständen ins Unermessliche und so kann jeder den Reichtum erlangen, der ihm lieb ist. Allerdings haben die Entwickler bereits angekündigt, dass man sich im Laufe dieser Woche darum kümmern wird und entsprechende Spieler bestraft. Wie genau das aussehen wird ließen sie offen. Wolcen – Lords of Mayhem ist seit dem 13. Februar 2020 auf Steam erhältlich, in unserem Test erfahrt ihr, wie gut das Spiel abgeschnitten hat.

the author

Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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