Google hat in Stadia ein großes Potenzial entdeckt. Dieses Potenzial wollen sie nun auch noch weiter ausschöpfen und dafür andere Zweige vernachlässigen.

 

Mit der damaligen Ankündigung der Cloud-Lösung Stadia wollte Google insgesamt zwei unterschiedliche Ziele verfolgen. Einerseits wollte man den Spielern die Möglichkeit geben ihre liebsten Spiele auf allen erdenklichen Plattformen zu spielen und fortzusetzen, unabhängig davon, wo man sich gerade befindet.

 

Als weiteres Ziel wollte sich Google ebenfalls in die große Welt der Videospielentwicklung begeben und hat sich deswegen dazu entschlossen ein eigenes Studio aus dem Boden zu stampfen, welches eigene Titel entwickeln sollte. 

 

Nun, einige Monate und Jahre später, lässt das Unternehmen die Geschehnisse Revue passieren und kommt zu dem Entschluss, dass ein Ziel in vielerlei Hinsicht wichtiger sei als das andere. Das hat jedoch auch Konsequenzen für das zweite Ziel.

 

Auf einer Ankündigung auf der hauseigenen Stadia Homepage gab Google bekannt, dass man sein eigenes Entwicklerstudio wieder schließen werde. Stattdessen möchte man sich voll und ganz darauf fokussieren Drittanbieter darin zu unterstützen ihre Titel für das Cloud-Gaming vorzubereiten.

 

Außerdem möchte man generell auch Verbesserungen an der Technologie vornehmen, um auf diesem Wege zusätzlich das Interesse an der „Konsole“ zu steigern und sich keine Gedanken mehr über eigene Spiele machen zu müssen. 

 

Habt ihr die Stadia schon einmal ausprobiert? Wie gefällt sie euch?

 

Quelle

 

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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