Ein virtuelles Poster aus Cyberpunk 2077 sorgte zuletzt für Kritik am Spiel, doch CD Projekt äußerten sich schnell und reagierten auf die Aussagen.

Nach dem Hype, ist vor der Kritik – zumindest so geschehen bei Cyberpunk 2077. Nachdem sich in den letzten Tagen fast alles ums Spiel und vor allem um den „atemberaubenden“ Auftritt von Keanu Reeves ging, sorgte ein Screenshot nun für viel Kritik. Viel eher ein virtuelles Poster, das auf einem Screenshot vom Spiel zu sehen ist. Dort meinen nämlich einige Spieler eine zu sexualisierte Darstellung eines Transgenders entdeckt haben. Prompt hagelte es Kritik für die Entwickler bei CD Projekt. Doch das Studio reagierte ziemlich schnell darauf.

 

So arbeite das Studio derzeit an mehreren Transgender-Optionen für den Charakter-Editor des Titels. Sodass es jedem Spieler möglich ist, seine eigenen Wünsche und Vorlieben in den Charakter einbringen zu können. Doch nicht nur ein Entwickler des Studios reagierte auf die teils harten Worte, auch die Künstlerin selbst meldete sich zu Wort. Kasia Redesiuk zeichnet sich für das Plakat verantwortlich und sagte, dass es nie die Absicht war, jemanden damit zu verletzten. Für sie selbst sei die Person sexy, allerdings wird sie im Spiel für Marketingzwecke genutzt. Sie werden bloß als Gegenstand angepriesen – und genau das sei das Schlimme daran.

 

Cyberpunk 2077 erscheint am 16. April 2020 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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2 Readers Commented

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  1. Timo Forotitschan

    menschen, haben ein an der marmel regen sich über son klein schiß auf. da „denkt“ der entwickler mal mit und bekommt trotzdem ein shit storm xD

  2. Björn Schulz

    Die heulen bei allem was ihr kleines Weltbild gefährdet. Kann man ehrlich gesagt nicht mehr all zu ernst nehmen.

    „We’re not in Cansas anymore, Toto…“

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