Während man bisher davon ausging, dass der Leak des Shooters RAGE 2 nicht gerade das war, was man sich bei Bethesda vorgestellt hat, ist man nun doch froh darüber.

 

Anfangs war man bei Bethesda nicht gerade amüsiert über den Leak von Walmart Canada zu RAGE 2. Doch mittlerweile sieht das Unternehmen diesen Fauxpas mit ganz anderen Augen. Laut Tim Willits, Chef des Entwicklerstudios id Software, wandelte sich nach dem Bekanntwerden doch noch alles zum Besten. Für ihn stellte das Onlinespiel Fallout 76 ein „Problem“ dar, da Fallout eine sehr beliebte Marke ist. Seine Befürchtung war, dass RAGE 2 unter all diesem Hype untergehen würde.

 

Gerade, weil beide Spiele ein ähnliches Setting mit einem postapokalyptischen Hintergrund bedienen. Doch durch den Leak verpuffte dieses Problem und der Ego-Shooter bekam viel Aufmerksamkeit. Mit dem Nachfolger möchte man bei id Software zudem einen anderen, bunteren Weg gehen. Waren vorher viele Brauntöne vorhanden und erinnerte es doch an Mad Max, so soll alles nun bunter und abwechslungsreicher gehen. Willits betonte zu dem, dass das Spiel keine Ladezeiten haben wird und die Apex-Engine nicht ausgereizt wird. Im Vorgänger wurden viele Megatexturen verwendet, die viel Leistung gefressen haben und bei Spielern nicht gut ankamen. Deshalb setzt man nun wohl auf das Prinzip „weniger ist mehr und mehr ist bunt“.

 

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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