Doom Eternal ist ebenfalls dem großen Zeitdruck verfallen und der Release aus diesem Grund verschoben worden. Das war auch gut so, denn sonst hätte das Spiel ganz anders ausgesehen.

 

Doom Eternal, ist ähnlich wie Cyberpunk 2077 und Dying Light 2, ebenfalls dem riesigen Zeitdruck in der Gaming Industrie zum Opfer gefallen. Aus diesem Grund hatte das Entwicklerstudio id Software schon relativ früh darauf hingewiesen, dass man den Release des Spiels auf nach hinten verschieben muss.

 

In einem neuen Interview mit dem Executive Producer Marty Stratton ist das auch eine sehr richtige Entscheidung gewesen, denn sonst wäre das Spiel nicht so geworden, wie man es sich vorgestellt hätte. Vielmehr wäre es auch aus qualitativer Hinsicht weit nicht so gut geworden.

 

Sratton gab zu, dass das Spiel an sich bis zum geplanten Release fertig geworden wäre. Allerdings hatte die extra Zeit dazu beigesteuert zahlreiche Bugs im Nachgang zu fixen. Für die Testing Phase wurden zudem externe Personen eingeladen, um zusätzliches Feedback erhalten zu können.

 

Dabei kam es jedoch auch zu Überstunden und sehr stressigen Zeiten für die Entwickler. id Software ergänzt zwar an dieser Stelle, dass man dem Team immer wieder sagt man solle sich die Zeit nehmen, die man braucht, doch in der Praxis neigen Entwickler immer wieder dazu sehr viel zu arbeiten und sich dabei auch zu überanstrengen.

 

Ein hoher Druck und große Stressbelastungen sind in der Gaming Industrie nicht selten. So hieß es auch bei Cyberpunk 2077, dass das Team künftig Überstunden machen müsse, um den Titel zum neuen Termin fertig zu bekommen.

 

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Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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