Passend zur angestrebten, düsteren Neuauflage von Call of Duty: Modern Warfare kommt die besondere Dark Edition mit Nachtsichtgerät.

Das diesjährige Call of Duty wird auf den Namen Modern Warfare hören – ohne Zahl oder sonstigen Schnickschnack. Wem das ein Deja-Vú beschert, dem sei gesagt, dass Infinity Ward in diesem Jahr ihre beliebteste Franchise-Serie rebooten möchten. Dabei soll es nicht nur einen altbekannten Namen geben und auf die üblichen Verdächtigen gesetzt werden, sondern es wird auch eine andere Richtung angestrebt. Dank einer neuen Engine, die unter anderem Photogrammetrie ermöglicht, soll das Spiel neue Horizonte erreichen. Denn die Entwickler streben auch ein möglichst düsteres Setting an, das für den Spieler vor allem im Singleplayer bedrückend sein soll.

 

Und passend dazu veröffentlichen Entwickler Infinity Ward und Publisher Activision die besondere Sammler-Edition „Dark Edition“. Diese wird, ähnlich wie die Prestige Edition von MW2, ein funktionierendes Nachtsichtgerät beinhalten. Das ältere Modell hatte ein anderes Design, funktionierte aber dennoch. Es konnte zwischen einer Schwarz/Weiß-Sicht und dem klassischen Grün hin- und herschalten. Außerdem ließ sich der Fokus verstellen und die Leuchtstärke der eingebauten LEDs konnten angepasst werden. Ob das „neue“ Modell ähnliche Features oder sogar noch mehr können wird, ist bisher nicht bekannt. Man sieht lediglich ein paar Rädchen und Schalter, mit denen sich wohl verschiedene Optionen einstellen lassen. Was genau, ist aber noch unklar.

 

Das neue Design richtet sich übrigens an Captain Price, der exakt dieses Nachtsichtgerät im ersten Trailer von Modern Warfare für sich nutzt. Wer sich eher für den Multiplayer-Modus interessiert, sollte am 1. August 2019 die Augen und Ohren offenhalten, dann soll mehr zum Mehrspieler präsentiert werden. Erscheinen wird das neue Call of Duty am 25. Oktober für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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