3D Realms haben auf ihrem eigenen kleinen Event mit Core Decay einen Retro-Shooter entführt, die stilistisch an die alten Gaming-Zeiten erinnert.

 

Heutzutage muss ein Spiel nicht längst immer so realistisch wie möglich aussehen. Es geht auch anders mit anderen Farben, Texturen und einem generell völlig anderen Stil. Das beweisen 3D Realms nun auch mit einem neuen Retro-Shooter, welcher auf den Namen Core Decay hört.

 

Genau genommen haben wir es hier mit einem First-Person-Action-Adventure zutun. Wir befinden uns in dem Jahr 2089 und schlüpfen in die Rolle eines unbekannten Protagonisten.

 

Seit Jahrzehnten sind die verfügbaren natürlichen Ressourcen soweit hinabgesunken, dass es zu einem sozialen Kollaps gekommen ist. Die Nationen werden nun von Unternehmen beherrscht und der Planet steht kurz vor einem ökologischen Zusammenbruch, welcher nichts mehr zurücklassen würde.

 

Inmitten dieser Krise hat sich jedoch ein Netzwerk an Verschwörern aufgebaut, welcher die menschliche Rasse um jeden Preis retten möchte. Auch wenn dies bedeutet dafür alles andere zu opfern. 

 

Auch wir scheinen diesem Netzwerk anzugehören, denn unsere Aufgabe ist es in die Gebäude eines Unternehmens einzudringen und dort Sicherheitssysteme zu hacken und sich an anderen Alarm-Einheiten vorbeizuschleichen, um Passwörder, Codes und Berichte finden zu können.

 

Dabei müssen wir insgesamt elf unterschiedliche Bereich erkunden und zusätzlich feststellen, dass zwar nicht immer, aber ab und an auch etwas Waffengewalt erforderlich ist, um voranzukommen.

Core Decay soll 2021 auf dem PC über Steam veröffentlicht werden. Der Titel befindet sich auch schon auf der Vertriebsplattform, sodass ihr diesen zu eurer Wunschliste hinzufügen könnt.

 

Was haltet ihr von der Story? Und wie gefallen euch allen voran der Stil und das Design des Spiels?

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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