In Necromunda: Hired Gun dreht sich alles darum Verträge entgegenzunehmen, um damit Geld zu verdienen und sich über’s Wasser zu halten. Dafür muss man jedoch auch die Menschen, Orte und Fraktionen kennen.

 

StreumOn Studio, die Entwickler von Necromunda: Hired Gun, haben einen neuen Trailer zu ihrem Shooter veröffentlicht, welcher bereits am 30. Juni digital und am 1. Juli physisch über die Ladentheke huscht. Das neuste Video entführt uns dabei in die Welt mit seinen Orten, Menschen und Fraktionen.

 

Hauptbestandteil des Gameplays ist es an unterschiedliche Verträge und Missionen zu gelangen, bei dessen erfolgreichen Abschluss man mit Geld belohnt wird. Dieses benötigen wir letztenendes auch, um unsere Waffen aufzubessern und unseren Charakter weiterzuentwickeln. In Necromunda, wo sich unser gesamtes Leben abspielt, ist nämlich alles möglich, wenn das Geld dafür auch stimmt.

 

Als allererstes sollten wir uns als Bounty Hunter in Martyr’s End begeben, dem Mittelpunkt von Aktionen, Verträgen und Fraktionen. Dort treffen wir auch auf Kal Jericho, der uns unser Leben gerettet hat und den Barkeeper, der immer über alles bestens informiert ist und uns regelmäßig mit neuer Ware versorgen kann.

 

An diesem Ort können wir auch Upgrades besorgen, unsere bionischen Augmentationen verbessern und Anpassungen an unserem Charakter vornehmen. Ein Ort für alles also, der selbst unseren tierischen Kumpanen Mastiff zufrieden stellen kann.

 

Der neue Trailer bietet allerdings noch so viel mehr und zeigt und erklärt uns auch noch ein bisschen mehr. Deswegen solltet ihr euch das Video am besten selbst einmal anschauen und die Flut an neuen Informationen genießen. Und falls euch das noch nicht reichen sollte, findet ihr hier weitere Details zum Spiel.

Quelle
the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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