The Witcher hat über Netflix eine eigene Serie spendiert bekommen.  Das hat nun auch positive Folgen für The Witcher 3 selbst.

 

The Witcher 3 hat einen großen Erfolg nach dem anderen hingelegt. Mit Erscheinen des dritten Ablegers hatte sich CD Projekt Red nicht nur eine große Spielercommunity einheimsen können, sondern auch noch zahlreiche Preise abstauben können. Daher erscheint es auch umso weniger überraschend, dass der nächste Titel des Entwicklers, Cyberpunk 2077, mindestens genau so hohe Erwartungen bei den Spielern suggeriert.

 

The Witcher 3 hat jedoch noch einmal etwas mehr bewirken können und Freunde von Serien dazu veranlasst eine eigene Serie aus dem Boden zu stampfen, die sich dem Hexer Geralt und den Personen des Universums widmet. Diese Serie hatte seinen Start jetzt auch am 20. Dezember gehabt und eine genauso gute Reputation erhalten.

 

Dieser erfolgreiche Start macht sich jetzt auch in den Spielen bemerkbar, denn seitdem erfährt der dritte Teil des Franchises einen Anstieg in der Anzahl der Spieler. Mit rund 50.000 gleichzeitig spielenden Menschen auf Steam wurde ein Peak erreicht, den es so zuletzt 2016 gegeben hat.

 

Damit schlägt das Spiel auch andere Titel, die vergleichsweise wesentlich jünger sind, wie die PC-Version von Red Dead Redemption 2. Doch auch auf den Konsolen soll es zu einem Anstieg gekommen sein. Hier liegen uns allerdings keine konkreten Zahlen vor.

 

Habt ihr euch die Serie angesehen?

 

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Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.