Irrational Games, welche heute vielmehr als Ghost Story Games bekannt sind, arbeiten aktuell an einem neuen Titel. Dazu lassen sich neue Hinweise im Internet finden.

 

Irrational Games dürfte den meisten Spielern allen voran durch den BioShock Franchise bekannt sein. Heutzutage existiert das Studio so allerdings nicht mehr. Ken Levine, der damalige Begründer, hat ein Rebranding vorgenommen und setzt seine Reise mit dem neuen Namen Ghost Story Games fort.

 

Das neue Studio arbeitet auch tatsächlich schon an einem ersten Titel, dessen erste Entwicklungen sich bis ins Jahr 2017 zurückzuführen lassen. Erste Hinweise wurden durch ein Stellenangebot geliefert, in dem davon die Rede ist, dass man an einer immersiven Simulation arbeite, die auf der Unreal Engine basiere.

 

Auf der Take-Two Karriereseite gibt es neuerdings aber ein neues Stellenangebot, bei dem ausdrücklich nach einem Senior Producer gefragt wird. Dieser soll bei der Entwicklung eines Sci-Fi First-Person-Shooters mit RPG-Elementen unterstützen. Noch interessanter dabei ist, dass genau dieser Titel sich in den letzten Zügen der Entwicklung befindet.

 

Diese Neuigkeiten lassen den Spielraum an Möglichkeiten, wie der Titel letztenendes aussehen wird, ein wenig einschränken. Zudem steigt auch die Hoffnung, dass wir vielleicht gar nicht mehr so lange warten müssen, bis es eine erste Ankündigung seitens Ghost Story Games geben wird.

 

Ob es sich um einen neuen BioShock handeln wird, ist auch noch längst nicht ausgeschlossen. Schließlich hatte es dazu in der Vergangenheit immer wieder neue Leaks gegeben, welche nur noch auf eine Bestätigung seitens des Studios warten. Es kann sich bei dem Spiel aber natürlich auch um etwas völlig anderes handeln, wie ein System Shock. Das würde zumindest etwas besser zur Beschreibung des Genres passen als bei BioShock.

 

Was meint ihr? Was haben die Jungs und Mädels da gerade vor?

 

Quelle

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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