2018: Diese Vorsätze solltet ihr euch zu Herzen nehmen!

Das neue Jahr ist zwar schon ein paar Tage alt, aber es ist immer noch nicht zu spät für neue Vorsätze. Ihr habt keine Einfälle? Keine Sorgen, darum haben wir uns gekümmert!

 

Mit dem neuen Jahr werden auch immer wieder gerne die berühmt berüchtigten neuen Vorsätze festgelegt. Ihr wollt euch für dieses Jahr auch etwas vornehmen, aber wisst noch nicht, was? Oder euch fallen einfach zu wenige Vorsätze ein? Das ist soweit nicht schlimm! Wir haben für euch ein paar Vorsätze zusammengestellt, die vielleicht gar nicht einmal so verkehrt sein dürften.

 

Sales? Take NOT my money!

 

Jedes Jahr besteht aus zahlreichen kleinen Fallen, die sich nicht unerheblich auf euren Geldbeutel auswirken können. Passend zu besonderen Anlässen, wie Ostern, Halloween, Weihnachten oder, wenn wir die Sommermonate erreichen, ist das Wort in aller Munde: Sales, sales, sales. Vergessen dürfen wir an dieser Stelle auch nicht die Angebote, die auf Steam wöchentlich routieren – unabhängig davon, ob es einen Feiertag gibt oder nicht. Mit einem mal sind dutzende Spiele massivst reduziert und man wird regelrecht von Nachrichten überfallen, dass die gesamte Wunschliste, die man einst mühsam zusammengestellt hat, plötzlich nicht mehr so teuer ist. Doch auch wenn diese Angebote mehr als verlockend sind, neigen wir am Ende trotzdem dazu viel zu sehr den Rahmen zu sprengen.

 

 

Vielleicht können die einen von euch sich an dieser Stelle noch zurückhalten und einen kühlen Kopf bei der Kostenkalkulation wahren, aber anderem wiederum lassen das Geld nur so fließen, bis sie am Ende des Monats dann doch einen erschreckenden Blick auf ihr Konto werfen. Deswegen nehmen wir es uns einfach einmal vor, die Sales zu ignorieren. Kommt am besten gar nicht erst auf die Idee euch beispielsweise bei Steam einzuloggen, um lediglich „einen Blick auf die Deals zu werfen“. Außer es ist was Gutes dabei. Dann muss man zuschnappen.

 

Euphorie dämmen! Vorbestellungen reduzieren!

 

Die Euphorie. Jedes Jahr aufs Neue fallen wir darauf rein. Wir sehen einen Trailer von einem bald erscheinenden Spiel, sind total gehyped und zack! – schon ist der Titel vorbestellt. Und damit man am Ende auch wirklich noch was davon hat, will man nicht nur die popelige Standard Edition haben, sondern direkt die Arme nach der Limited Golden Expanded Special Edition strecken. Dann ist der Release gekommen, das Paket ist da, das Spiel installiert und los geht es – mit der größten Enttäuschung unseres Lebens. Und dafür haben wir jetzt so viel Geld ausgegeben? Hinzu kommen dann vielleicht auch noch die Mikrotransaktionen, die uns dann auch den letzten Rest unseres hart verdienten Geldes wegnehmen. Wobei dies nicht immer der Fall sein muss, denn es existieren ebenfalls Titel, die ganz ohne solche Kosten auskommen.

 

 

Auch wenn sicherlich schon der ein oder andere aus solchen Fehlern gelernt hat, gibt es immer wieder Spieler, die jedes Jahr mindestens einmal erneut in diese Falle tappen. Dabei liegt das Problem nicht nur darin, dass ihr Geld für ein Spiel ausgegeben habt, dass ihr nach zehn Sekunden wieder deinstalliert, denn ihr unterstützt damit trotz allem den Entwickler und Publisher. Diese sehen oft nur die Zahlen, geben sich damit zufrieden und werden in Zukunft weiterhin ähnlich verfahren, weil es immer Leute gibt, die äußerst naiv sind. Stellen wir uns also alle gemeinsam in diesem Jahr gegen die Vorbestellungen!

 

Alle Jahre wieder…

 

Natürlich darf der Klassiker aller Vorsätze nicht fehlen. 90 Prozent oder mehr von der Gesamtbevölkerung nehmen es sich sicherlich vor, im neuen Jahr gesünder zu leben, gesünder zu essen, viel Sport zu treiben und einfach alles zutun, in der Hoffnung, die eigene Lebensspanne damit ein wenig zu verlängern. Doch wissen wir nicht alle, dass am Ende maximal fünf Prozent davon diese Ziele auch tatsächlich durchsetzen? Machen wir es uns dieses Jahr einfach etwas leichter, indem wir uns auf einen Vorsatz festlegen, den wir alle sicherlich erreichen werden.

 

Nehmen wir uns einfach vor in diesem Jahr immer wieder Pizza und Burger zu essen. Ob selbst gemacht oder tief gefroren aus dem Supermarkt ist an dieser Stelle jedem selbst überlassen. Optimal wäre es jedoch auch einfach etwas liefern zu lassen, wie beispielsweise via Pizza.de*! Installiert euch einfach die App oder nutzt die Homepage, gebt eure Adresse ein und lasst euch von den zahlreichen Restaurants bezaubern. Sofern ihr natürlich in einer Gegend lebt, in der man davon Gebrauch nehmen kann. Sonst könnte das Ganze ein wenig schwer werden…

 

Welche Vorsätze habt ihr euch für dieses Jahr vorgenommen?

 

*Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Pizza.de

 

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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2 Readers Commented

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  1. Jens Schröder

    Wird trotzdem wieder genug Trottel geben, die jeden scheiß vorbestellen… 😀

  2. Timo Forotitschan

    ah das mach ich schon lange nicht mehr…hab beim sale 2 spiele mir gehohlt mehr net.. 😀

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