Assassin’s Creed Origins: Über Lootboxen und Bezahlmöglichkeiten

In Assassin’s Creed Origins stolpert man bei dem ein oder anderen Händler über Lootboxen und andere Items. Doch wie sind diese zu bezahlen?

 

Ingame Shops sind längst keine Seltenheit mehr und tauchen immer regelmäßiger in zahlreichen Spielen auf. Hier haben die Spieler die Gelegenheit bestimmte Gegenstände zu erwerben und bzw. oder zu verkaufen. Doch bei jedem Titel sieht das Bezahlsystem auch gleich ein wenig anders aus. Auch Assassin’s Creed Origins bleibt nicht von diesem Feature verschont. Was es jedoch mit den Bezahlmöglichkeiten auf sich hat, erklärt der Game Director Ashraf Ismail.

 

Lootboxen sind in Assassin’s Creed Origins nur bei Händlern zu erwerben. Darin befindet sich, ganz auf dem Zufallsprinzip gebaut, entweder ein Schwert oder ein Schild. Anstelle jedoch reales Geld dafür zu verwenden, bedient man sich der ingame Währung Drachma. Gleiches gilt für jedes noch zu seltene Item, das fürs Crafting verwendet werden kann: Wenn man das nötige Kleingeld hat, kann man darin investieren und die Gegenstände für sich beanspruchen.

 

 

Das bedeutet allerdings nicht, dass das der einzige Weg ist, um an die Items zu gelangen. Diese sind nämlich auch in der Welt einfach so vorzufinden. Mit etwas Glück braucht man also gar nicht erst Geld zu sparen. Game Director Ashraf Ismail nannte auch den Grund für die Entscheidung auf diese Art und Weise zwei unterschiedliche Spielweisen zu ermöglichen:

 

Es gibt Menschen, die gerne in eine militärische Station gehen, sie infiltrieren, den Loot und das Equipment stehlen und hoffentlich besondere oder legendäre Ausrüstung finden. Dann gibt es eine kleinere Gruppe an Menschen, die sich am meisten auf die Wirtschaft fokussieren und so viele Sachen kaufen und verkaufen, um so viel Geld wie möglich verdienen zu können. Und wir dachten, okay, das ist ein möglicher Weg das Spiel zu spielen – es ist Teil des RPG-Aspekts, also lassen wir sie wirtschaftlich spielen.

 

 

Ob es trotz allem auch noch Mikrotransaktionen geben wird, wird sich in der Zukunft zeigen. Doch zu welcher Gruppe zählt ihr euch? Kauft ihr oder sucht ihr lieber?

 

Quelle

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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  1. Björn Schulz

    Es gibt Menschen, die gerne in eine militärische Station gehen, sie infiltrieren, den Loot und das Equipment stehlen und hoffentlich besondere oder legendäre Ausrüstung finden. Dann gibt es eine kleinere Gruppe an Menschen, die sich am meisten auf die Wirtschaft fokussieren und so viele Sachen kaufen und verkaufen, um so viel Geld wie möglich verdienen zu können. Und wir dachten, okay, das ist ein möglicher Weg das Spiel zu spielen – es ist Teil des RPG-Aspekts, also lassen wir sie wirtschaftlich spielen.

    LoL.. bescheuertste Ausrede ever…

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