The Division: Ohne Mikrotransaktionen!

Sein oder nicht sein? Das ist hier die Frage! Zumindest steht für The Division das „nicht-sein“ im Vordergrund, denn das Spiel bekommt keine Mikrotransaktionen.

 

Mikrotransaktionen sind mindestens ein genau so beliebtes Thema wie DLCs. Braucht ein Spiel so etwas? Und wann ist so etwas sinnvoll? Während die eine Gruppe an Spielern kein Problem damit hat, zusätzliches Geld in einen Titel zu investieren, verschränken andere die Arme und schütteln entschieden mit dem Kopf.

 

Vor allem bei MMOs sind Mikrotransktionen ein beliebtes Thema. Für Geld neue Aufsätze, Skins, etc zu kaufen, erscheint da schon als fast normal. Bei The Division wird das Ganze allerdings ein wenig anders ablaufen. Während andere AAA-Titel, wie Battlefield 4 und Assassin’s Creed: Unity Mikrotransaktionen aufweisen, wird es in The Division keine geben. Das zumindest ist die Aussage des Community Managers von Ubisoft Natchai Stappers. Ein interessierter User hatte sich via Twitter an ihn gewendet und dieser antwortete kurz und knapp:

 

Es wird keine Mikrotransaktionen geben und definitiv kein P2W.

 

Mit „P2W“ ist an dieser Stelle natürlich das Pay to Win Modell gemeint, nach dem sich Spieler durch zusätzliche Investitionen Vorteile im Spiel erkaufen können. Für The Division wird dieser Fall jedoch nicht auftreten. Hoffen wir also, dass es auch dabei bleiben wird und wir keine böse Überraschung erleben werden.

 

Hättet ihr Mikrotransaktionen in The Division gut gefunden?

 

Quelle

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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8 Readers Commented

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  1. Sven Albrecht

    das wird noch eingeführt denke ich mal da Ubisoft aktuell auf dem markt nicht gut im rennen ist

  2. Jens Schröder

    Also ehrlich gesagt habe ich nichts gegen Mikrotransaktionen, WENN es gut gemacht ist.
    1. Regel: Alles was man kaufen kann MUSS man auch erspielen können.
    2. Regel: Die Preise müssen human sein.Skins mit 1-3 Euro
    3. Regel: Spieler sollten in der Lage sein eigene Inhalte zu entwerfen welche für sehr geringe Beträge über den Ladentischgehen. Eventuell werden die Spieler mit 10% des Umsatzes beteiligt, müssen aber das „verdiente“ Geld im Shop ausgeben.
    4. Regel (optional) die zu kaufende Ingame Wärung sollte man auch im geringen Maße erspielen können.
    Edit: Regel Nr. 5: Shop Items sollten handelbar sein.

    Wenn man nach diesen Regeln gehen würde, könnte sich niemand beschweren und die Entwickler würden immer noch ein wenig Geld zusätzlich machen. Es ist eben ein Geben und Nehmen… ^_^

    • Marek Bartsch

      Würde ich unterschreiben, geile Ideen und Ansätze (y)

    • Jens Schröder

      Sag das mal €lectroshit Art, Ubischrott und Actishition ^^ Game werden heute nicht mehr Zukunftssicher gemacht. Ein Game mit der Qualität eines CoD 2 oder CoD 4 in aktueller Grafik mit aktueller Engine würde im MUltiplayer einfach zu lang überleben und nachfolgende Titel müssten gleichwertig oder besser sein, was die Kosten enorm steigert.
      Also bringt man jährlich Mist… Nachschub an Käufern gibt es doch jedes Jahr. Gibt doch genug Hauptschulen ^^

    • Marvin Lochau

      Ich habe nur Punkt 1 gelesen und musst ich sofort Liken 👍

  3. Hans Werner Liebknecht

    Jetzt steht the Division nichts mehr im Wege, so gut wie vorbestellt 🙂

  4. Dominik Denzler

    Zum Glück! Die beta war klasse, ich bin sehr auf 8. März gespannt!

  5. Dirk-Markus TheCrow Schmitz

    liest sich doch klasse..ich bin auf den 8März einfach nur gespannt !!!

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