Auch GTA Online bleibt vor Cheatern nicht verschont. Das reicht Take-Two jetzt aus, um nun auf rechtlichem Wege dagegen vorzugehen.

 

Wer sich in einen Multiplayer für ein Spiel seiner Wahl begibt, der wird auch früher oder später auf Cheater treffen. Diese Spielergruppe ist weit verbreitet und verursacht Unmut, was sich unter anderem durch das Austricksen der normalen Spieler ausdrückt. Auch GTA Online bleibt von dieser Gruppe nicht verschont.

 

Tatsächlich hat die Online-Version des Titels schon seit einiger Zeit mit Cheatern zu kämpfen und auch dafür gesorgt die Community zu spalten. Für einige war es letztlich auch der Grund gewesen sich endgültig von dem Spiel zu verabschieden und sich auf andere Titel zu stürzen.

 

Take-Two, Rockstar Games Partnerunternehmen, möchte dem jedoch endlich ein Ende setzen und rechtlich gegen die Cheater zur Wehr setzen. Allerdings geht man dabei nicht auf die Spieler selbst zu, die sich auffällig verhalten, sondern auf eine ganz andere Quelle.

 

So hat sich das Unternehmen über dem rechtlichen Wege an Luna Cheats gewandt, eine Plattform, die unter anderem auch Cheats für GTA Online verkauft. Per Beschluss muss Luna Cheats den Verkauf stoppen und das verdiente Geld für eine Organisation spenden, die sich Take-Two aussuchen wird.

 

Eine solche Mitteilung erfolgte kurze Zeit später auch von Luna Cheats selbst auf deren eigener Homepage, in der es heißt, dass ihre Cheat Menu Services nicht mehr vertrieben, verkauft oder gar entwickelt werden.

 

Auch wenn dies ein gelungener Schritt in die richtige Richtung gewesen ist, fallen die Reaktionen aus der Community nicht sonderlich positiv aus. Viel zu spät seien die Verantwortlichen des Titels gegen Cheater vorgegangen. Der Reiz, trotz dessen wieder zurück zum Spiel zu kehren, scheint weiterhin erloschen.

 

Wie seht ihr das?

 

Quelle

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Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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