Der Early-Access-Titel Chernobylite hat einen neuen Trailer zu bestaunen, welcher sich rund um die Story und um die Verlobte unseres Protagonisten dreht.

 

Der polnische Titel Chernobylite entführt uns in ein neues Abenteuer rund um die Atomkatastrophe in Chernobyl und siedelt sich damit thematisch in die Nähe von Spielen, wie Stalker und Metro, an. Wer schon jetzt die Lust verspürt sich den Titel einmal genauer anzusehen, kann dies bereits tun und einen entsprechenden Kauf auf Steam tätigen. Wer noch mit den Gedanken hadert, kann vielleicht eine Entscheidung nach dem neusten Trailer fällen.

 

In dem neuen Trailer steht der Fokus einmal mehr auf der Story, auf unseren Protagonisten und auf eine ganz besondere Frau. Als Igor, einem ehemaligen Mitarbeiter des Chernobyl Atomkraftwerks, begeben wir uns nach der Katastrophe zurück in die gefährliche Zone, um herauszufinden, was mit unserer Verlobten Tatyana geschehen ist. Diese verschwand vor rund 30 Jahren im Rahmen der Explosion und war danach nicht mehr auffindbar.

 

Das Gebiet hat sich drastisch verändert und die Zeichen der Atomkraft lassen sich überall aufspüren. Aber auch unheimliche Kreaturen und makabre Situationen durchkreuzen unsere Wege. Jede Entscheidung, die wir treffen, bestimmt unser Schicksal und lässt uns sogar die Vergangenheit verändern. Aber werden wir dazu in der Lage sein, genau das zutun, was wir tun müssen, um das Rätsel um Tatyana lösen zu können?

 

Wie bereits erwähnt, befindet sich der Titel noch im Early Access, womit die Entwicklung noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Dennoch hat das Team von Farm 51 vor geraumer Zeit ein Datum genannt, an dem das Spiel schlussendlich veröffentlicht werden soll.

 

Schaut euch den Trailer auf jeden Fall einmal an, falls ihr euch bislang noch von dem Titel ferngehalten habt. Vielleicht lädt es euch doch dazu ein, einen etwas tieferen Blick auf das Spiel zu werfen.

Quelle
the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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