Im Remake von Resident Evil 3 nimmt Nemesis eine zentrale Rolle ein und jagt wie Mr. X im zweiten Teil den Spieler, doch wie nervig wird der Gegenspieler?

Wie im Original wird Nemesis eine zentrale Rolle im Remake von Resident Evil 3 einnehmen. Nicht umsonst steht das Umbrella-Ungetüm soder im Titel des Originals. So wird er Jill Valentine auf Schritt und Tritt durch Raccoon City verfolgen und versuchen ihr das Leben schwer zu machen. Zusätzlich bekommt der S.T.A.R.S.-Killer noch Waffen in die Hand gedrückt, unter anderem einen Flammenwerfer. Dadurch wird er im Horror-Spiel selbstredend um einiges tödlicher sein, als sein Vorgänger Mr. X aus dem zweiten Teil. Doch genau da scheint auch das Problem zu liegen.

 

Denn einige Leute wurden bereits mit dem omnipräsenten Tyraten Mr. X nicht warm und empfanden ihn eher als nervig denn furcheinflößend. Ihren Unmut darüber ließen sie bei Reddit oder YouTube hinaus und haben demnach schon jetzt keinen Bock auf die Verfolgung durch Nemesis und die damit einhergehenden Panikattacken. Doch diejenigen unter euch können bereits aufatmen. Die Entwickler versichern, dass Nemesis zwar eine stetige Bedrohung darstellen wird, aber nicht omnipräsent ist. Es wird immer wieder Verschnaufpausen geben, denn der Tyrant kann nicht alle Bereiche betreten. Das Remake zu Resident Evil 3 erscheint am 3. April 2020 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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