Der Taktik-Shooter Valorant von LoL-Entwickler Riot Games bekommt in Kürze eine geschlossene Beta spendiert, an der man sich die Teilnahme erarbeiten muss.

Mit Valorant wollen die League of Legends-Entwickler von Riot Games auch in einem anderen Genre erfolgreich werden. Dabei werden sie natürlich ihr Free-2-Play-Prinzip beibehalten und stattdessen auf Mikrotransaktionen setzen, um sich zu finanzieren. Nun können erste Interessierte in Kürze an einer geschlossenen Beta-Phase teilnehmen. Um dies zu tun müssen allerdings ein paar Voraussetzungen erfüllt sein – und ihr müsst mehr tun, als lediglich auf einer Website euer Interesse bekunden. Denn zunächst benötigt ihr ein Riot– und ein Twitch-Konto, die ihr verbinden müsst. Im nächsten Schritt müsst ihr spezielle Live-Streams des Spiels auf der Streaming-Plattform verfolgen. Währenddessen finden Twitch Drops statt, die euch einen Zugang zur Beta verschaffen können.

Welche Streamer und/oder Streams genau an der Aktion beteiligt sind, ist noch nicht bekannt. Für Infos diesbezüglich soll man den Twitter-Kanal im Auge behalten. Dafür findet das Ganze aber auch nur in wenigen Regionen statt, nämlich: Europa, Türkei, Russland, Kanada und in den USA. Beginnen wird die Closed Beta übrigens am 7. April 2020, ausschließlich für den PC. Valorant will besonders damit punkten, dass es kostenlos spielbar ist und niedrige Hardware-Anforderungen hat, also für fast jeden spielbar sein sollte. Die bisherigen Eindrücke derer, die bereits spielen durften, sind jedenfalls positiv.

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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1 Readers Commented

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  1. Alexander Johnen

    Dem Spiel gebührt doch echt der Titel „Spiel, das so am meisten gar niemand braucht“

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