Dying Light 2 wurde auf der Basis des Zuspruchs durch die Community erst möglich gemacht. Das geht aus einem Interview mit Techland hervor. 

 

Diese Zusammenfassung wird wahrscheinlich die letzte sein, die wir euch noch von der E3 liefern werden. Im Rahmen eines Interviews zwischen Techland und unseren Kollegen von OnlySP wurden über die Entwicklung und die Ideen gesprochen, die Dying Light und seinen kommenden Nachfolger Dying Light 2 zu dem machen, was es heute ist und werden wird. 

 

Allen voran ist der Publisher und Entwickler dankbar dafür, wie die Spieler auf die Bekanntgabe von Dying Light 2 reagiert hatten. Schon bei der Verkündung des ersten Titels war es die Begeisterung der Community gewesen, die dem Team eine gesunde Portion an Selbstvertrauen verschaffte. Das geht aus dem Interview mit Techland auf der vergangenen E3 2019 hervor. 

 

So sei man zu Beginn des ersten Titels noch äußerst nervös darüber gewesen, wie die Spieler Dying Light aufnehmen und einschätzen würden. Als dann schließlich ein positiver Zuspruch erfolgt war, wurde auch das Selbstvertrauen gestärkt. Auf diese Weise verstand Techland, dass es richtig ist, den Franchise nach den eigenen Ideen und Instinkten entstehen zu lassen.

 

Dass Dying Light nicht nur bei der Ankündigung einen guten Eindruck hinterlassen hatte, sondern auch bei Release ziemlich gut ankam, sollten die meisten bereits mitbekommen haben. Umso gespannter ist man nun auf den Release von Dying Light 2 und freudiger Erwartung auf das, was damit auf uns zukommen wird. Auf der gamescom 2018 konnten wir bereits einen Blick auf den Tite werfen. Einen ersten Eindruck zum Spiel könnt ihr euch hier verschaffen.

 

Wie war euer damaliger erster Eindruck zum Spiel gewesen? Hattet ihr ein gutes Gefühl gehabt? Und freut ihr euch schon auf den Release des neuen Ablegers?

 

Quelle

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

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