Dying Light 2: Unser Eindruck von der gamescom

Wir haben einmal mehr Dying Light 2 auf der gamescom gesehen und verraten euch unseren Eindruck zum Spiel.

Wir hatten auf der gamescom die Möglichkeit eine exklusive Präsentation von Dying Light 2 mit neuen Gameplay und Features zu sehen. Dying Light 2 spielt 15 Jahre nach den Ereignissen vom Vorgänger, die Welt von Dying Light hat sich inzwischen in ein modernes dunkles Zeitalter entwickelt und es gibt verschiedene Fraktionen, die alle eigene Interessen vertreten. Ihr spielt Aiden Caldwell, ein infizierter Überlebender, welcher besonders gute Parcours Skills und brutale Kampf Skills besitzt, mit denen ihr euch super durch die infizierte Welt von Dying Light 2 bewegen könnt.

Innerhalb des Spiels habt ihr deutlich mehr Entscheidungsmöglichkeiten, welche einen großen Einfluss auf die Open World ausüben. Zum Beispiel bleibt euch überlassen, zwischen welchen Parteien und Wegen ihr euch entscheidet. Diese können zum Tod eines Bekannten führen oder aber zur Rettung einer ganzen Stadt. Alle Entscheidungen haben Konsequenzen, somit sollte jede Entscheidung gut gewählt sein.

Die Spielwelt verändert sich über die Zeit sehr stark und sobald ihr es ganz durchgespielt habt, könnt ihr einfach von vorne beginnen, denn laut den Entwicklern hat ein Spieler nach dem ersten Durchspielen gerade einmal 50% des Spiels erlebt. Es gibt natürlich auch wieder einen Vier-Spieler-Coop Modus, wobei allerdings keine Spielfortschritte übertragen werden, weil jeder Spieler seine eigene Welt hat, die sich auch anders entwickelt.

Es gibt natürlich auch wieder das Dying Light Kampfsystem mit dem verschiedensten Nahkampf Waffen, welche dazu noch modifizierbar sind. Dabei kommen allerdings auch noch neue Waffen hinzu, wie beispielsweise ein Gewehr, an dessen anderem Ende eine Nahkampfwaffe montiert ist, um doppelt bewaffnet sein zu können.

Die Parcours-Abläufe wirken flüssig und stimmig, was direkt auch die Lust am Spiel steigern lässt. Zusätzlich wurden diese Situationen auch noch mit weiteren Möglichkeiten verfeinert, sodass wir Wallruns und Walljumps vollführen können, um an unser Ziel zu gelangen. Teilweise sind die Oberflächen, auf denen wir laufen, auch äußerst dynamisch, sodass ein Stahlträger, der in der Luft hängt, auch mal nach hinten oder vorne kippt, wenn wir uns darauf bewegen. Vorsicht ist also geboten!

Alles in allem können wir allerdings sagen, dass die Demo ziemlich überzeugend war und definitiv Laune auf das macht, was uns im nächsten Jahr mit dem Titel erwartet.

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