Ubisoft hat angekündigt, vorerst keine Preiserhöhung bei den Spielen für die nächste Generation Konsolen durchzuführen. Doch das handhaben nicht alle so.

Ubisoft ist eines der führenden Unternehmen der Videospielindustrie und setzt einige Spiele pro Jahr ab. Doch die Entwicklung der Titel wird auch immer teurer und zeitintensiver, besonders mit Hinblick auf die neue Generation an Konsolen. Kein Wunder also, dass im Moment häufiger diskutiert wird, ob die Spiele in Zukunft teurer werden könnten oder nicht. Während 2K bereits den Anfang in diese Richtung macht und NBA 2K21 für 70 statt 60 Dollar bzw. 75 statt 70 Euro verkaufen wird, geht Ubisoft einen anderen Weg. Zumindest vorerst.

Das gab man im Rahmen einer Investorenkonferenz bekannt. Spiele, die noch zum Weihnachtsgeschäft 2020 kommen, werden die üblichen 60 Dollar kosten – und auch ihre Next-Gen-Ableger bleiben bei diesem Preis. Im Fall Assassin’s Creed Valhalla gibt es für Current-Gen-Käufer sogar ein kostenloses Upgrade für Xbox Series X oder PlayStation 5. Angesprochen auf Titel, die rein auf den neuen Konsolen erscheinen, reagierte Ubisofts CEO Yves Guillemot noch verhalten. Er sagte, dass momentan der Fokus auf dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft liege und dort eben die Preise noch gleich blieben. Gut möglich also, dass auch die Franzosen in Zukunft ihre Preise erhöhen.

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Neben Strategie-Spielen, mit denen mein Leben als Zocker begann, hege ich große Liebe zu Rollenspielen und Shootern gleichermaßen. Musikalisch bewege ich mich am liebsten im deutschen Rap und allgemein im (Hard)Rock. Als Redakteur konnte ich bereits bei spieletipps erste Erfahrungen sammeln und seit Mitte 2015 schreibe ich für die Redaktion von shooter-szene.de. Seit Mitte '17 besitze ich zudem einen eigenen Blog.

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3 Readers Commented

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  1. Timo Forotitschan

    auf das die geldgeier die spiele so teuer machen das die keiner mehr kaufen wird -.-

    • Shooter-Szene.de

      Timo Forotitschan Sollte es wie bei 2K sein, sind 5€ ja noch zu verkraften.

      Aber schon jetzt sind spiele eigentlich viel günstig, für den Aufwand der meist dahintersteckt. Mehrere Jahre Entwicklung sind keine Seltenheit – und notwendig.

      Gerade für Studios, die keine Verkäufe in Millionenhöhe erreichen, ist es schwer.

    • Timo Forotitschan

      naja die spiele sind aktuell verbugt, und einfach nicht fertig.. wenn die spiele spielbar sind , keine oder wenig bugs haben. den kann man da nochmal drüber reden..

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