Neben Battlefield 2042 ist EA auch damit beschäftigt, den Franchise auf weitere Plattformen zu veröffentlichen. Das soll nun mit Battlefield Mobile umgesetzt werden.

 

Wer sich noch an die erste Ankündigung von EA in diesem Jahr erinnern kann, der weiß auch, dass das Unternehmen zwei Themen zu der Zukunft von Battlefield anzusprechen hatte. Neben der Ankündigung eines neuen Titels für den PC und die Konsolen, wolle man auch eine mobile Version des Spiels veröffentlichen.

 

Diesen Schritt sind EA nun gegangen und haben, wenn auch fast schon heimlich als offiziell, mit Battlefield Mobile eine Smartphone-Version des Franchises entwickelt. Der Titel ist sogar bereits in den gängigen App Stores verfügbar, kann aktuell allerdings bislang nur von Spielern aus Indonesien und den Philippinen gespielt werden.

 

Zum jetzigen Zeitpunkt wird nämlich bereits eine erste Testphase durchgeführt, die ausschließlich auf Geräten mit Android 7 stattfindet und durch die regionale Eiscnrhänkungen auch nur für wenige Interessenten zur Verfügung gestellt wird. Sicherlich wird man sich jedoch für den asiatischen Markt entschieden haben, weil hier die meisten Abnehmer für mobile Spiele zu finden sind.

 

Der Titel wird von Industrial Toys entwickelt, einem Studio, an dessen Spitze einer der damaligen Mitbegründer von Bungie, Alex Seropian, steht. Damit hat das Team einen großen Veteranen an der vordersten Front, welcher die Entwicklung vorantreiben wird.

 

Ausgehen von der Beschreibung, die im App Store zu finden ist, versprechen die Entwickler ein All-Out-Warfare, welches gemeinsam mit Freunden in unterschiedlichen Modi bestritten werden kann: Tactical, Destroy, Stealth, War Tanks und Sandbox. Fest steht außerdem, dass keine Crossplay-Funktion mit anderen Spielen des Franchises auf den gängigen Plattformen angeboten wird.

 

Was sagt ihr? Würdet ihr Battlefield gerne auch auf dem Handy spielen?

 

Quelle

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.