Mit Project Resistance wagen die Entwickler von Resident Evil etwas völlig Neues. Auf Twitter erklärt der Capcom Produzenten Matt Walker, dass dies auch seine Gründe hat.

 

Project Resistance ist der Name des neuen Spiels aus dem Resident Evil Franchise. Frisch angekündigt konnte man jedoch auch schon ziemlich schnell feststellen, dass der Titel etwas komplett anderes werden würde.

 

Nachdem zunächst vermutet wurde es würde sich hier um eine Art Left 4 Dead im Resident Evil Design handeln, wurde ziemlich schnell klar, dass man es vielmehr mit einem 4 vs. 1 Coop Spiel zutun hat, indem vier Spieler die Fallen des Einzelspielers überwinden und gegen Zombies kämpfen müssen, um zu entkommen.

 

Seit der Ankündigung vor wenigen Tagen hat sich auch schon erstes Gameplay ins Internet geschlichen, welches wir hier für euch auch noch einmal einbinden werden. Darin sieht man allen voran die Möglichkeiten des Einzelspielers, um seine Aktivitäten für den bevorstehenden Angriff zu planen.

Warum man sich im Hause Capcom dazu entschlossen hat, diesmal etwas völlig anderes anzubieten, hat auch seine bestimmten Gründe. Auf Twitter erklärt Capcom Produzent Matt Walker, warum es zu der Entscheidung gekommen war.

 

Allen voran ist der Produzent der Meinung, dass Spieler kein Interesse mehr an Titeln haben, die sich innerhalb der IP kaum noch verändern und ständig dieselben Erlebnisse zu bieten haben. Es musste also etwas Neues her, um die Spieler bei Laune zu halten.

 

Dennoch ist Walker bewusst, dass womöglich nicht jeder mit Project Resistance zufrieden sein wird und sich stattdessen vielmehr ein Resident Evil nach dem alten Prinzip wünscht. Die Bedenken sollen jedoch hoffentlich gelöst werden, wenn die Closed Beta startet und Spieler die Möglichkeit erhalten den Titel dann auch anzutesten. 

 

Wie steht ihr zu Project Resistance? Seid ihr gespannt auf den neuen Titel oder habt ihr eher Bedenken?

 

Quelle

the author

Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.

Facebook Kommentare:


1 Readers Commented

Join discussion
  1. Alexander Thiel
    Alexander Thiel on 15. September 2019

    Desi Nteresiert das wäre doch was für uns

Hast du was zu sagen?