Nach der Ankündigung von Battlefield 2042 sind weitere Neuigkeiten bekannt geworden. Diesmal dreht sich alles um die Kampagne und um einen Battle Royale Modus.

 

Die Battlefield-Community befindet sich im Aufruhr! Nach der Ankündigung von Battlefield 2042 laufen die Foren voll und überall in den sozialen Netzwerken steht der neuste Ableger im Fokus. Mit dem ersten Trailer sind zudem auch noch weitere Details veröffentlicht worden, die sich um die Maps, Klassen und Gameplay-Spezifikationen drehen. Mehr Informationen darüber findet ihr hier.

 

Das ist jedoch noch nicht alles, denn es sind noch weitere Neuigkeiten hineingedröppelt, die sich diesmal auf die Kampagne und einen Battle Royal Modus drehen. Zur Kampagne kann man sich dabei ziemlich kurz fassen: Es wird schlicht und einfach keine geben. Damit lassen sich die Gerüchte vor wenigen Wochen bestätigen. Zeitgleich bedeutet das für die Entwickler, dass entsprechend guter Content für den Multiplayer zur Verfügung gestellt wird, um die 60 bis 70 Euro auch rechtfertigen zu können.

 

Hier scheinen die Entwickler aber davon überzeugt zu sein, dass genau dies gelingen wird, wie es in einem Interview mit unseren Kollegen von Eurogamer ist. Das Team möchte sich vielmehr auf das fokussieren, was es am besten kann: Einen Multiplayer. Und dabei auch noch für eine gute Tiefe sorgen. Gleichzeitig wird sich die Welt mit jeder neuen Season weiterentwickeln, sodass in gewisser Weise auch eine Geschichte erzählt wird.

 

Zum Thema „Battle Royale Modus“ gibt es noch ein wenig Interpretationsspielraum, denn hier lautet die Antwort zwar, dass man aktuell keine Pläne hat einen solchen Modus zu implementieren, aber das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass irgendwann später nichts dergleichen nachgeliefert werden. Die Frage ist allerdings nur, um der Markt diesbezüglich nicht sogar schon gesättigt ist und kein Bedarf nach einer neuen Battle-Royale Experience besteht.

 

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Seit 2014 Content-Managerin und Quoten-Mädchen in der Männertruppe. Verrückt nach Bioshock und anderen Shootern, verliebt in Tee, Bücher, Serien und Konnichiwa. Glaubt manchmal, versehentlich in Asien bei der Geburt vertauscht und nach Deutschland verfrachtet worden zu sein. Ohorat? Ohorat.